Yes Don't Panic
Konzert
Benefizkonzert. Impro mit Publikumsbeteiligung
Yes Don't Panic - Solidaritätskonzert
Yes Don’t Panic ist ein demokratisches Conducting für improvisierende Musiker*innen und ihr Publikum. Mit Tablets senden die Musiker*innen einander Spielanweisungen. Auch das Publikum kann mit dem eigenen Smartphone das Conducting übernehmen. Das Anweisungs-Set, mit den zur Verfügung stehenden Anweisungen und Funktionen, enthält grundlegende musikalische Spiel- und Denkarten, Parameter wie Dynamik, Rhythmus, Klangfarbe oder ganze Improvisationskonzepte. Obwohl die Musiker*innen bei der Umsetzung der Anweisungen sehr individuell und bisweilen überraschend vorgehen, lassen sich mit Yes, don’t Panic! vielschichtige musikalische Klangwelten und überraschende Verläufe gestalten. Instant-Composing-Improvisation mit Höhenflügen, Überforderung und Humor an der Grenze zum Wahnsinn.
Gespielt wird Yes Don’t Panic im Mulbau vom Mullbau-Kollektiv und Freunden.
Die Einnahmen des Abends gehen an die Organisation UNICEF, welche sich unter anderem für Kinder in Kriegs und Krisengebieten einsetzt.
Marc Jenny pflegt als Kontrabassist, E-Bassist und mit seinem elektronischen Instrument Soundwalker eine rege Konzert- und Studiotätigkeit in unterschiedlichsten musikalischen Kontexten von Jazz über zeitgenössische Improvisation bis zu Electronic Dancemusic und Punkrock. Er studierte Music and Art Performance an der Hochschule Luzern – Musik und bewegt sich gerne in musikalischen Zwischenwelten, interdisziplinären Kontexten und in der Natur. Aktuell arbeitet Marc Jenny am Conducting Concept «Yes, don’t Panic!», zelebriert «live improvised electronic dancemusic» mit THE ROBOTS, improvisiert mit dem Ensemble StimmSaiten, bändigt sein elektronisches Musikinstrument SOUNDWALKER, spielt immer wieder Konzerte Solo und mit vielen weiteren Formationen wie: Knöppel, Five on Fire, Kimm Trio, Rrrrr’ sowie im Duo mit der Sängerin Gabriela Krapf.
Yes Don't Panic - Solidaritätskonzert
Yes Don’t Panic ist ein demokratisches Conducting für improvisierende Musiker*innen und ihr Publikum. Mit Tablets senden die Musiker*innen einander Spielanweisungen. Auch das Publikum kann mit dem eigenen Smartphone das Conducting übernehmen. Das Anweisungs-Set, mit den zur Verfügung stehenden Anweisungen und Funktionen, enthält grundlegende musikalische Spiel- und Denkarten, Parameter wie Dynamik, Rhythmus, Klangfarbe oder ganze Improvisationskonzepte. Obwohl die Musiker*innen bei der Umsetzung der Anweisungen sehr individuell und bisweilen überraschend vorgehen, lassen sich mit Yes, don’t Panic! vielschichtige musikalische Klangwelten und überraschende Verläufe gestalten. Instant-Composing-Improvisation mit Höhenflügen, Überforderung und Humor an der Grenze zum Wahnsinn.
Gespielt wird Yes Don’t Panic im Mulbau vom Mullbau-Kollektiv und Freunden.
Die Einnahmen des Abends gehen an die Organisation UNICEF, welche sich unter anderem für Kinder in Kriegs und Krisengebieten einsetzt.
Marc Jenny pflegt als Kontrabassist, E-Bassist und mit seinem elektronischen Instrument Soundwalker eine rege Konzert- und Studiotätigkeit in unterschiedlichsten musikalischen Kontexten von Jazz über zeitgenössische Improvisation bis zu Electronic Dancemusic und Punkrock. Er studierte Music and Art Performance an der Hochschule Luzern – Musik und bewegt sich gerne in musikalischen Zwischenwelten, interdisziplinären Kontexten und in der Natur. Aktuell arbeitet Marc Jenny am Conducting Concept «Yes, don’t Panic!», zelebriert «live improvised electronic dancemusic» mit THE ROBOTS, improvisiert mit dem Ensemble StimmSaiten, bändigt sein elektronisches Musikinstrument SOUNDWALKER, spielt immer wieder Konzerte Solo und mit vielen weiteren Formationen wie: Knöppel, Five on Fire, Kimm Trio, Rrrrr’ sowie im Duo mit der Sängerin Gabriela Krapf.
Eintrittspreis
7.– (Studi/Legi/AHV) / 15.– / 20.– (Soli)




