Summer-Festival: Pittsburgh Symphony Orchestra 2
Konzert
Mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra, Manfred Honeck & Anne-Sophie Mutter. Werke von Adams, Penderecki & Dvořák
Für diese Geigerin wollten alle etwas schreiben: Anne-Sophie Mutters Kunst hat die besten Komponist*innen der Gegenwart zu neuen Werken inspiriert. Der Pole Krzysztof Penderecki hat gleich vier Partituren für sie geschaffen. Den Anfang machte 1995 sein grosses Zweites Violinkonzert: Metamorphosen lautet der Titel, und so geht es in den sechs Sätzen um Verwandlung und Umgestaltung - ein Pendeln zwischen verschiedenen Seelenzuständen oder auch zwischen Tradition und Moderne. Interpretatorisch, so räumt Mutter ein, sei dieses Konzert für sie «eine physische und psychische Herausforderung, die ich mit Dankbarkeit annehme». An ihrer Seite steht mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra einer der besten amerikanischen Klangkörper. Unter der Leitung seines Chefs Manfred Honeck widmet es sich im zweiten Teil Antonín Dvořáks beglückender Sinfonie Aus der Neuen Welt, die das Urbild eines musikalischen «American Dream» darstellt. Denn Dvořák sollte den USA mit diesem Werk den Weg ins gelobte Land der klassischen Musik weisen, mit einer originär amerikanischen Klangsprache. Weshalb er auch Spirituals oder Melodien und Tanzrhythmen der indigenen Bevölkerung in seiner «Neunten» anklingen lässt.
Mitwirkende:
Pittsburgh Symphony Orchestra
Manfred Honeck, Dirigent
Anne-Sophie Mutter, Violine
Programm:
18.30 Uhr Konzerteinführung mit Susanne Stähr (Auditorium KKL Luzern)
John Adams (*1947)
Short Ride in a Fast Machine. Fanfare für Orchester
Krzysztof Penderecki (*1933)
Violinkonzert Nr. 2 Metamorphosen
Antonín Dvořák (1841–1904)
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 Aus der Neuen Welt
Pause um ca. 20.25 Uhr
Karten ab 24.03.2026 | 10.00 Uhr (MEZ)
Für diese Geigerin wollten alle etwas schreiben: Anne-Sophie Mutters Kunst hat die besten Komponist*innen der Gegenwart zu neuen Werken inspiriert. Der Pole Krzysztof Penderecki hat gleich vier Partituren für sie geschaffen. Den Anfang machte 1995 sein grosses Zweites Violinkonzert: Metamorphosen lautet der Titel, und so geht es in den sechs Sätzen um Verwandlung und Umgestaltung - ein Pendeln zwischen verschiedenen Seelenzuständen oder auch zwischen Tradition und Moderne. Interpretatorisch, so räumt Mutter ein, sei dieses Konzert für sie «eine physische und psychische Herausforderung, die ich mit Dankbarkeit annehme». An ihrer Seite steht mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra einer der besten amerikanischen Klangkörper. Unter der Leitung seines Chefs Manfred Honeck widmet es sich im zweiten Teil Antonín Dvořáks beglückender Sinfonie Aus der Neuen Welt, die das Urbild eines musikalischen «American Dream» darstellt. Denn Dvořák sollte den USA mit diesem Werk den Weg ins gelobte Land der klassischen Musik weisen, mit einer originär amerikanischen Klangsprache. Weshalb er auch Spirituals oder Melodien und Tanzrhythmen der indigenen Bevölkerung in seiner «Neunten» anklingen lässt.
Mitwirkende:
Pittsburgh Symphony Orchestra
Manfred Honeck, Dirigent
Anne-Sophie Mutter, Violine
Programm:
18.30 Uhr Konzerteinführung mit Susanne Stähr (Auditorium KKL Luzern)
John Adams (*1947)
Short Ride in a Fast Machine. Fanfare für Orchester
Krzysztof Penderecki (*1933)
Violinkonzert Nr. 2 Metamorphosen
Antonín Dvořák (1841–1904)
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 Aus der Neuen Welt
Pause um ca. 20.25 Uhr
Karten ab 24.03.2026 | 10.00 Uhr (MEZ)
Eintrittspreis
CHF 290.00 | 240.00 | 190.00 | 140.00 | 70.00 | 40.00
Veranstalter*innen
Lucerne Festival



