Stanser Musiktage 2026: Nik Bärtsch & Simone Felber
Konzert
«Wätterglüüt». Minimal-Groove & zeitgenössische Volksmusik
«Wätterglüüt» verbindet Brauchtum und Minimal-Grooves, ist Klangtextur und Sprachmusik. Ein Projekt der zwei Bands Nik Bärtschs Ronin und Simone Felbers Iheimisch.
Nik Bärtsch und Simone Felber haben für das Festival Alpentöne 2025 einen Kompositionsauftrag erhalten und dafür die Hörstück-Saga «Wätterglüüt» entwickelt. Sie haben sich entschieden, gemeinsam mit ihren Bands RONIN und iheimisch dieses Projekt zu verfolgen. RONIN ist eine Formation, die mit ihren minimalistisch-präzisen Grooves internationale Bekanntheit erlangt hat. Iheimisch spielt eine Volksmusik, die Grenzen überschreitet und Fremdes heimisch und Heimisches fremd macht. Simone Felber ist auch bekannt als Leiterin des feministischen Jodelchors Echo vom Eierstock.
«Wätterglüüt» lebt von einer Hörstück-artigen Dramaturgie, die um einen erfundenen Mythos kreist. Das Wätterglüüt ist eine Art Orakel, welches die Menschen immer wieder falsch deuten – aus Eitelkeit, Überheblichkeit und Missverstehen der eigenen Bedürfnisse. Die Musik begleitet und erweitert die Sprache mit Songs, «Cheerli», Stimmungen und als eigene Urkraft, die mehr ist als die Menschen. Für die Aufführung in Stans wurde weiter an der Dramaturgie und am Licht gefeilt, wurden Übergänge neu konzipiert und auch die Texte noch kohärenter angeordnet.
Im Stück werden Brauchtum und Tradition in der Musik und Erzählform reflektiert und neu erfunden. Geschichten verweben sich mit der Wirklichkeit, Grooves mit Reimen. Das aussergewöhnliche Projekt zeigt nicht zuletzt das Teamwork von zwei working Bands, «die sozusagen zwei unterschiedliche Schweizer Volksmusik-Ansätze mischen und so die Tradition weiter erfinden» (Nik Bärtsch).
«Wätterglüüt» verbindet Brauchtum und Minimal-Grooves, ist Klangtextur und Sprachmusik. Ein Projekt der zwei Bands Nik Bärtschs Ronin und Simone Felbers Iheimisch.
Nik Bärtsch und Simone Felber haben für das Festival Alpentöne 2025 einen Kompositionsauftrag erhalten und dafür die Hörstück-Saga «Wätterglüüt» entwickelt. Sie haben sich entschieden, gemeinsam mit ihren Bands RONIN und iheimisch dieses Projekt zu verfolgen. RONIN ist eine Formation, die mit ihren minimalistisch-präzisen Grooves internationale Bekanntheit erlangt hat. Iheimisch spielt eine Volksmusik, die Grenzen überschreitet und Fremdes heimisch und Heimisches fremd macht. Simone Felber ist auch bekannt als Leiterin des feministischen Jodelchors Echo vom Eierstock.
«Wätterglüüt» lebt von einer Hörstück-artigen Dramaturgie, die um einen erfundenen Mythos kreist. Das Wätterglüüt ist eine Art Orakel, welches die Menschen immer wieder falsch deuten – aus Eitelkeit, Überheblichkeit und Missverstehen der eigenen Bedürfnisse. Die Musik begleitet und erweitert die Sprache mit Songs, «Cheerli», Stimmungen und als eigene Urkraft, die mehr ist als die Menschen. Für die Aufführung in Stans wurde weiter an der Dramaturgie und am Licht gefeilt, wurden Übergänge neu konzipiert und auch die Texte noch kohärenter angeordnet.
Im Stück werden Brauchtum und Tradition in der Musik und Erzählform reflektiert und neu erfunden. Geschichten verweben sich mit der Wirklichkeit, Grooves mit Reimen. Das aussergewöhnliche Projekt zeigt nicht zuletzt das Teamwork von zwei working Bands, «die sozusagen zwei unterschiedliche Schweizer Volksmusik-Ansätze mischen und so die Tradition weiter erfinden» (Nik Bärtsch).
Eintrittspreis
49 CHF | 25 CHF
Veranstalter*innen
Stanser Musiktage 2026
Location
Theater Stans


