Stanser Musiktage 2026: My Name Is Fuzzy
Konzert
Musik & interaktive Installation. Pop
«My name Is Fuzzy» ist ein Neuenburger Pop-Künstler. Für seine Installationen und Shows arbeitet er auch mit Künstlicher Intelligenz.
Bastien Bron aus Neuenburg lässt die fröhlichen 80er- und 90er-Jahre wieder aufleben. Als «My name Is Fuzzy » inszeniert er seine Popsongs mithilfe von akustischen, visuellen und interaktiven Elementen. Er verwendet alte Drumcomputer und billige Synthesizer und komponiert unbeschwerte Songs zu einfachen, alltäglichen Themen, die von Absurdität und Ironie geprägt sind.
Alle seine Projekte haben sich immer darum gedreht, neue Wege zu finden, Popmusik zu präsentieren. «Ich habe Popmusik gemacht, wollte aber nicht weiter touren, Singles aufnehmen und den üblichen Mustern der Musikindustrie folgen. Ich wollte freier darin sein, wie ich meine Musik präsentieren kann. So habe ich angefangen, Musikinstallationen zu kreieren.»
Inzwischen ist er längst bei der künstlichen Intelligenz (KI) angelangt, die für ihn ein weiteres Werkzeug ist, mögliche Hits zu generieren. Er macht sich deren Fantasien und Grenzen zu eigen und lässt so Texte und Melodien entstehen. Anstatt zu hinterfragen, ob KI die Menschheit retten oder zerstören wird, testet er lieber ihre Fähigkeit, ein Publikum zu unterhalten.
Im Mittelpunkt seines neuen Werks steht eine «Hitmaschine» (Machine à Tubes). Sie verbindet die Popmusik und neue Technologien. Das Ergebnis ist voller verrückter Drumcomputer und Vintage-Synthesizer, die den Ton angeben. Das Publikum ist eingeladen, mit der Maschine zu interagieren, Entscheidungen zu treffen oder seine Stimmung mitzuteilen, um die Entstehung neuer Songs zu beeinflussen. Auf seine unbeschwerte Art und Weise integriert My name is Fuzzy Musik, bildende Kunst und interaktive Installationen zu einem ausgefallenen Erlebnis.
«My name Is Fuzzy» ist ein Neuenburger Pop-Künstler. Für seine Installationen und Shows arbeitet er auch mit Künstlicher Intelligenz.
Bastien Bron aus Neuenburg lässt die fröhlichen 80er- und 90er-Jahre wieder aufleben. Als «My name Is Fuzzy » inszeniert er seine Popsongs mithilfe von akustischen, visuellen und interaktiven Elementen. Er verwendet alte Drumcomputer und billige Synthesizer und komponiert unbeschwerte Songs zu einfachen, alltäglichen Themen, die von Absurdität und Ironie geprägt sind.
Alle seine Projekte haben sich immer darum gedreht, neue Wege zu finden, Popmusik zu präsentieren. «Ich habe Popmusik gemacht, wollte aber nicht weiter touren, Singles aufnehmen und den üblichen Mustern der Musikindustrie folgen. Ich wollte freier darin sein, wie ich meine Musik präsentieren kann. So habe ich angefangen, Musikinstallationen zu kreieren.»
Inzwischen ist er längst bei der künstlichen Intelligenz (KI) angelangt, die für ihn ein weiteres Werkzeug ist, mögliche Hits zu generieren. Er macht sich deren Fantasien und Grenzen zu eigen und lässt so Texte und Melodien entstehen. Anstatt zu hinterfragen, ob KI die Menschheit retten oder zerstören wird, testet er lieber ihre Fähigkeit, ein Publikum zu unterhalten.
Im Mittelpunkt seines neuen Werks steht eine «Hitmaschine» (Machine à Tubes). Sie verbindet die Popmusik und neue Technologien. Das Ergebnis ist voller verrückter Drumcomputer und Vintage-Synthesizer, die den Ton angeben. Das Publikum ist eingeladen, mit der Maschine zu interagieren, Entscheidungen zu treffen oder seine Stimmung mitzuteilen, um die Entstehung neuer Songs zu beeinflussen. Auf seine unbeschwerte Art und Weise integriert My name is Fuzzy Musik, bildende Kunst und interaktive Installationen zu einem ausgefallenen Erlebnis.
Veranstalter*innen
Stanser Musiktage
Location
Länzgibühne – Stans
Stans



