Stanser Musiktage 2026: Jodlerklub Wiesenberg
Konzert
Jodel
Mit dem Jodelgesang Menschen zu berühren: Das wird dem Jodlerklub Wiesenberg auch bei seinem Heimspiel in Stans gelingen.
«Der Jodlerklub Wiesenberg ist weit mehr als ein Verein – er ist eine Herzensangelegenheit.» (jodeln-schweiz.ch). Ein Statement, an dem es im Fall der Wiesenberger nichts zu rütteln gibt. 1988 wurde der Nidwaldner Jodlerklub gegründet. Was als geselliges Treffen bei einem Fondue Chinoise begann, entwickelte sich bald zu einer gemeinsamen Leidenschaft für den Naturjutz und den Jodelgesang. An ihrer ersten Probe im April 1988 starteten die 13 jungen Bergler unter dem Motto «Kameradschaftspflege auf Wiesenberg durch Jodelgesang» ihr Herzensabenteuer.
1991 trat der Jodlerklub dem Eidgenössischen Jodlerverband bei, zwei Jahre später feierte er sein Gründungskonzert. 1994 folgte das erste Jodlerfest in Littau, wo mit dem älplerischen «Betruefjuiz» von Marie-Theres Marti die Bestnote erreicht wurde. 2000 erschien die erste DC «Meys Edelweyss“». Auf der zweiten CD «Mey Fräid» (2006) tauchte dann auch die eigene Version von „ewigi LIäbi“ auf, mit der die «Wisibärger» national bekannt wurden. Auch «Blueme» von Polo Hofer und «Land ob de Wolke» wurden Hits. 2018 wurde der Jodlerklub für den Swiss Music Award und 2019 für den Prix Walo nominiert.
Jüngstes Highlight in der Geschichte war der Auftritt am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2025 in Mollis, wo vor rund 60’000 Gästen die Nationalhymne präsentiert werden durfte. Heute zählt der Jodlerklub 19 Aktivmitglieder, vier davon sind Gründungsmitglieder. Die musikalische Leitung teilen sich Thomas Gabriel und Fredy Wallimann. Der Jodlerklub Wiesenberg ist weiterhin bestrebt, die Kameradschaft zu pflegen und mit dem Kulturgut «Jodelgesang» den Menschen Melodien zu Herzen zu führen.
Mit dem Jodelgesang Menschen zu berühren: Das wird dem Jodlerklub Wiesenberg auch bei seinem Heimspiel in Stans gelingen.
«Der Jodlerklub Wiesenberg ist weit mehr als ein Verein – er ist eine Herzensangelegenheit.» (jodeln-schweiz.ch). Ein Statement, an dem es im Fall der Wiesenberger nichts zu rütteln gibt. 1988 wurde der Nidwaldner Jodlerklub gegründet. Was als geselliges Treffen bei einem Fondue Chinoise begann, entwickelte sich bald zu einer gemeinsamen Leidenschaft für den Naturjutz und den Jodelgesang. An ihrer ersten Probe im April 1988 starteten die 13 jungen Bergler unter dem Motto «Kameradschaftspflege auf Wiesenberg durch Jodelgesang» ihr Herzensabenteuer.
1991 trat der Jodlerklub dem Eidgenössischen Jodlerverband bei, zwei Jahre später feierte er sein Gründungskonzert. 1994 folgte das erste Jodlerfest in Littau, wo mit dem älplerischen «Betruefjuiz» von Marie-Theres Marti die Bestnote erreicht wurde. 2000 erschien die erste DC «Meys Edelweyss“». Auf der zweiten CD «Mey Fräid» (2006) tauchte dann auch die eigene Version von „ewigi LIäbi“ auf, mit der die «Wisibärger» national bekannt wurden. Auch «Blueme» von Polo Hofer und «Land ob de Wolke» wurden Hits. 2018 wurde der Jodlerklub für den Swiss Music Award und 2019 für den Prix Walo nominiert.
Jüngstes Highlight in der Geschichte war der Auftritt am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2025 in Mollis, wo vor rund 60’000 Gästen die Nationalhymne präsentiert werden durfte. Heute zählt der Jodlerklub 19 Aktivmitglieder, vier davon sind Gründungsmitglieder. Die musikalische Leitung teilen sich Thomas Gabriel und Fredy Wallimann. Der Jodlerklub Wiesenberg ist weiterhin bestrebt, die Kameradschaft zu pflegen und mit dem Kulturgut «Jodelgesang» den Menschen Melodien zu Herzen zu führen.
Veranstalter*innen
Stanser Musiktage



