Stanser Musiktage 2026: Evelinn Trouble & Sophia Kennedy
Konzert
Doppelkonzert. Industrial-Rock, Pop
Die Songs der Zürcher Sängerin und Songwriterin Evelinn Trouble funkeln wie Rohdiamanten. Jetzt ist sie mit neuem Programm zurück auf der Bühne.
«Polycule» heisst einer ihrer neuen Songs. Schlicht und eindringlich. Ein Lied über tiefe Gefühle und über die Liebe, die nicht nur monogam sein muss. Nach einer einjährigen Pause von Live-Auftritten kehrt Evelinn Trouble mit einem neuen Album in Stans exklusiv auf die Bühne zurück, mit ihrem Lieblingsinstrument im Zentrum: die Baritongitarre.
Evelinn Trouble ist das Pseudonym der schweizerisch-schwedischen Sängerin, Songwriterin, Produzentin und Multi-Instrumentalistin Linnéa Racine. Ihre Mutter ist die Jazzsängerin Marianne Racine. Seit ihrem Debut im Alter von 17 Jahren hat sie mehrere EPs und sechs Alben veröffentlicht, zuletzt «Season Indicators» (2024). Ihre Musik ist genre-fluid, kombiniert herzöffnende Vocals und Texte mit psychedelischen Klangwelten und wurde mal als «wie es klingen würde, wenn Thom York und Patti Smith zusammen ein Album machen» beschrieben.
Geboren und aufgewachsen in Zürich, gründete sie im Alter von 12 Jahren ihre erste Band: ein all-female Grunge-Trio, das in den besetzten Häusern und Underground-Spots der Stadt spielte. Dort wurde sie von der Künstlerin Sophie Hunger entdeckt, die sie als Backgroundsängerin mit auf Tour nahm und sie ermutigte, solo aufzutreten. Ein Schritt, der zu ihrem selbst produzierten Debütalbum «Arbitrary Act» führte. Den größten Teil ihrer Zwanziger verbrachte Trouble im kreativen Untergrund von Metropolen wie New York, London und Berlin. Städte, die ihre Musik stark beeinflusst haben.
Neben ihrer kontinuierlichen Arbeit an ihrem eigenen Projekt hat Trouble für Theaterbühnen, Filme und Chart-Popkünstler geschrieben, produziert und gespielt. Sie hat eine EP mit Coverversionen («Catharsis I-III») veröffentlicht, Tom Waits‘ «Black Rider» aufgeführt und mehrere Tribute-Bands gegründet, darunter eine für Velvet Underground und Black Sabbath. Evelinn Trouble wurde wiederholt für ihr Werk ausgezeichnet, zum Beispiel mit dem renommierten Schweizer Musikpreis.
Nach Stans begleitet sie der Schlagzeuger Mario Hänni (Rio, Hanreti, Mnevis, … ).
Ihre Pop-Songs sind verführerisch und loten auch Grenzen aus: Sophia Kennedy gehört zu den aussergewöhnlichsten Stimmen aus Deutschland.
«Umarmst du oder zerdrückst du mich?» ist die zentrale Frage, der Sophia Kennedy auf ihrem aktuellen Album «Squeeze Me» über zehn Songs nachgeht.
Eingängige Melodien mit Popappeal, repetitive Klavierakkorde, Synthesizer-Bässe und ein Flair für eigenwillig gesetzte Sounds setzen diese Songs über Macht und Ohnmacht gekonnt in Szene.
Das Songwriting zeichnet sich durch seine Einfachheit und einen neuen Hang zur Reduktion aus. «Dieses Album wollte ich es etwas fokussierter und gebündelter halten», sagt die in Hamburg und Berlin lebende Musikerin Sophia Kennedy. «Der Reiz lag für mich darin, reduzierter zu sein und nicht alles zu überladen». Trotzdem verleiht Kennedy mir ihrer wandelbaren und chansonesken Stimme jedem Song seine passende Atmosphäre, mal expressiver, mal lässiger.
Mit ihrem zwischen Kammerpop und Electronica oszillierenden Debutalbum, das internationale Aufmerksamkeit auf sich zog, war Sophia Kennedy 2017 schlagartig in aller Indie-Munde. «Sophia Kennedy ist die wandlungsreichste Komponistin, die wir in der deutschen Popmusik derzeit besitzen, und die tollste Sängerin ist sie sowieso», liess DJ Koze verlauten, auf dessen Label die Platte erschien. Ihr zweites Album »Monsters« (2021) festigte ihren Ruf als eine der spannendsten Stimmen der experimentellen Popwelt und wurde mit dem VUT Indie Award ausgezeichnet.
Auch für ihre neuen Songs hat Sophia Kennedy mit ihrem langjährigen Kollaborateur und Co-Writer Mense Reents (Die Goldenen Zitronen, Die Vögel, Egoexpress) zusammengearbeitet, den sie im Hamburger Techno-Club «Goldener Pudel» kennengelernt hatte. Aufgewachsen in Baltimore/USA, kam sie als kleines Mädchen mit ihrer Mutter und deren neuem Partner nach Deutschland. Sie studierte Film in Hamburg, machte Musik für Theaterproduktionen und gründete mit Helena Ratka das elektronisch orientierte Duo Shari Vari, bevor sie ihre Solokarriere startete.
Die Songs der Zürcher Sängerin und Songwriterin Evelinn Trouble funkeln wie Rohdiamanten. Jetzt ist sie mit neuem Programm zurück auf der Bühne.
«Polycule» heisst einer ihrer neuen Songs. Schlicht und eindringlich. Ein Lied über tiefe Gefühle und über die Liebe, die nicht nur monogam sein muss. Nach einer einjährigen Pause von Live-Auftritten kehrt Evelinn Trouble mit einem neuen Album in Stans exklusiv auf die Bühne zurück, mit ihrem Lieblingsinstrument im Zentrum: die Baritongitarre.
Evelinn Trouble ist das Pseudonym der schweizerisch-schwedischen Sängerin, Songwriterin, Produzentin und Multi-Instrumentalistin Linnéa Racine. Ihre Mutter ist die Jazzsängerin Marianne Racine. Seit ihrem Debut im Alter von 17 Jahren hat sie mehrere EPs und sechs Alben veröffentlicht, zuletzt «Season Indicators» (2024). Ihre Musik ist genre-fluid, kombiniert herzöffnende Vocals und Texte mit psychedelischen Klangwelten und wurde mal als «wie es klingen würde, wenn Thom York und Patti Smith zusammen ein Album machen» beschrieben.
Geboren und aufgewachsen in Zürich, gründete sie im Alter von 12 Jahren ihre erste Band: ein all-female Grunge-Trio, das in den besetzten Häusern und Underground-Spots der Stadt spielte. Dort wurde sie von der Künstlerin Sophie Hunger entdeckt, die sie als Backgroundsängerin mit auf Tour nahm und sie ermutigte, solo aufzutreten. Ein Schritt, der zu ihrem selbst produzierten Debütalbum «Arbitrary Act» führte. Den größten Teil ihrer Zwanziger verbrachte Trouble im kreativen Untergrund von Metropolen wie New York, London und Berlin. Städte, die ihre Musik stark beeinflusst haben.
Neben ihrer kontinuierlichen Arbeit an ihrem eigenen Projekt hat Trouble für Theaterbühnen, Filme und Chart-Popkünstler geschrieben, produziert und gespielt. Sie hat eine EP mit Coverversionen («Catharsis I-III») veröffentlicht, Tom Waits‘ «Black Rider» aufgeführt und mehrere Tribute-Bands gegründet, darunter eine für Velvet Underground und Black Sabbath. Evelinn Trouble wurde wiederholt für ihr Werk ausgezeichnet, zum Beispiel mit dem renommierten Schweizer Musikpreis.
Nach Stans begleitet sie der Schlagzeuger Mario Hänni (Rio, Hanreti, Mnevis, … ).
Ihre Pop-Songs sind verführerisch und loten auch Grenzen aus: Sophia Kennedy gehört zu den aussergewöhnlichsten Stimmen aus Deutschland.
«Umarmst du oder zerdrückst du mich?» ist die zentrale Frage, der Sophia Kennedy auf ihrem aktuellen Album «Squeeze Me» über zehn Songs nachgeht.
Eingängige Melodien mit Popappeal, repetitive Klavierakkorde, Synthesizer-Bässe und ein Flair für eigenwillig gesetzte Sounds setzen diese Songs über Macht und Ohnmacht gekonnt in Szene.
Das Songwriting zeichnet sich durch seine Einfachheit und einen neuen Hang zur Reduktion aus. «Dieses Album wollte ich es etwas fokussierter und gebündelter halten», sagt die in Hamburg und Berlin lebende Musikerin Sophia Kennedy. «Der Reiz lag für mich darin, reduzierter zu sein und nicht alles zu überladen». Trotzdem verleiht Kennedy mir ihrer wandelbaren und chansonesken Stimme jedem Song seine passende Atmosphäre, mal expressiver, mal lässiger.
Mit ihrem zwischen Kammerpop und Electronica oszillierenden Debutalbum, das internationale Aufmerksamkeit auf sich zog, war Sophia Kennedy 2017 schlagartig in aller Indie-Munde. «Sophia Kennedy ist die wandlungsreichste Komponistin, die wir in der deutschen Popmusik derzeit besitzen, und die tollste Sängerin ist sie sowieso», liess DJ Koze verlauten, auf dessen Label die Platte erschien. Ihr zweites Album »Monsters« (2021) festigte ihren Ruf als eine der spannendsten Stimmen der experimentellen Popwelt und wurde mit dem VUT Indie Award ausgezeichnet.
Auch für ihre neuen Songs hat Sophia Kennedy mit ihrem langjährigen Kollaborateur und Co-Writer Mense Reents (Die Goldenen Zitronen, Die Vögel, Egoexpress) zusammengearbeitet, den sie im Hamburger Techno-Club «Goldener Pudel» kennengelernt hatte. Aufgewachsen in Baltimore/USA, kam sie als kleines Mädchen mit ihrer Mutter und deren neuem Partner nach Deutschland. Sie studierte Film in Hamburg, machte Musik für Theaterproduktionen und gründete mit Helena Ratka das elektronisch orientierte Duo Shari Vari, bevor sie ihre Solokarriere startete.
Eintrittspreis
45 CHF | 25 CHF
Veranstalter*innen
Stanser Musiktage


