Stanser Musiktage 2026: Ester Poly
Konzert
Pop, Jazz, Punk, Noise
Eine Bassistin und eine Schlagzeugerin, beide singen: Das Duo Ester Poly rüttelt mit gepfefferten Songs und rauem Sound am Nerv der Zeit.
Ihre Songs sind sozialkritisch und humorvoll, unverfroren und lebenslustig. Die Energie von Rock’n’Roll, Psychedelik und Noise mischt sich mit Elektronik und Improvisation. Das geht oft gut und süffig ins Ohr, aber hält auch Menschen bei der Stange, die es schräg und experimentell lieben. Ester Poly haben eine Botschaft, sie wissen, wie sie die Welt möchten: Gleichberechtigter, diverser, lustvoller, menschlicher. Davon erzählen ihre Songs. Das drückt ihre Spielfreude aus. Das macht ihre Performance so sinnlich. Wenn Musik politisch sein soll, geben Ester Poly ein Beispiel, wie es funktioniert.
Bassistin Martina Berther und Schlagzeugerin Béatrice Graf haben Ester Poly vor 12 Jahren gegründet. Bis heute haben sie über 200 Konzerte im In- und Ausland gespielt. Sie sind an kleinen Do-it-Yourself Gigs und an Demos aufgetreten, aber auch in grossen Clubs und auf Festivalbühnen. 2017 erschien das erste Album «Pique Dame», 2021 folgte «WET». Sie singen über Rassismus, weibliche Lust, Feminismus. Diversität oder kritisieren die gehetzte Leistungsgesellschaft. Gleichzeitig fehlt nie der Humor, die Leichtigkeit. Und auch nicht die Wut.
Das Klangspektrum der aus Graubünden stammenden Bassistin Martina Berther reicht von Pop bis zu experimenteller Musik. Sie tourt international als Solistin oder mit Bands, mit der Autorin Simone Lappert oder mit der Sängerin Sophie Hunger. Sie schreibt auch Musik für Filme, Theater und Installationen und ist als Kuratorin tätig. Für ihr Schaffen wurde sie zahlreich ausgezeichnet. Schlagzeugerin Béatrice Graf studierte Jazz in Genf und arbeitet seit 1992 als Profimusikerin. Mehrere Jahre spielte sie im Sextett von Peter Schärli und im Ensemble Four Roses. Sie leitet eigene Bands und tritt auch als Solistin auf. Stilistisch breit und musikalisch unkonventionell, kann sie im Duo mit der 20 Jahre jüngeren Martina Berther aus dem Vollen schöpfen.
Eine Bassistin und eine Schlagzeugerin, beide singen: Das Duo Ester Poly rüttelt mit gepfefferten Songs und rauem Sound am Nerv der Zeit.
Ihre Songs sind sozialkritisch und humorvoll, unverfroren und lebenslustig. Die Energie von Rock’n’Roll, Psychedelik und Noise mischt sich mit Elektronik und Improvisation. Das geht oft gut und süffig ins Ohr, aber hält auch Menschen bei der Stange, die es schräg und experimentell lieben. Ester Poly haben eine Botschaft, sie wissen, wie sie die Welt möchten: Gleichberechtigter, diverser, lustvoller, menschlicher. Davon erzählen ihre Songs. Das drückt ihre Spielfreude aus. Das macht ihre Performance so sinnlich. Wenn Musik politisch sein soll, geben Ester Poly ein Beispiel, wie es funktioniert.
Bassistin Martina Berther und Schlagzeugerin Béatrice Graf haben Ester Poly vor 12 Jahren gegründet. Bis heute haben sie über 200 Konzerte im In- und Ausland gespielt. Sie sind an kleinen Do-it-Yourself Gigs und an Demos aufgetreten, aber auch in grossen Clubs und auf Festivalbühnen. 2017 erschien das erste Album «Pique Dame», 2021 folgte «WET». Sie singen über Rassismus, weibliche Lust, Feminismus. Diversität oder kritisieren die gehetzte Leistungsgesellschaft. Gleichzeitig fehlt nie der Humor, die Leichtigkeit. Und auch nicht die Wut.
Das Klangspektrum der aus Graubünden stammenden Bassistin Martina Berther reicht von Pop bis zu experimenteller Musik. Sie tourt international als Solistin oder mit Bands, mit der Autorin Simone Lappert oder mit der Sängerin Sophie Hunger. Sie schreibt auch Musik für Filme, Theater und Installationen und ist als Kuratorin tätig. Für ihr Schaffen wurde sie zahlreich ausgezeichnet. Schlagzeugerin Béatrice Graf studierte Jazz in Genf und arbeitet seit 1992 als Profimusikerin. Mehrere Jahre spielte sie im Sextett von Peter Schärli und im Ensemble Four Roses. Sie leitet eigene Bands und tritt auch als Solistin auf. Stilistisch breit und musikalisch unkonventionell, kann sie im Duo mit der 20 Jahre jüngeren Martina Berther aus dem Vollen schöpfen.
Eintrittspreis
35 CHF | 25 CHF
Veranstalter*innen
Stanser Musiktage



