Stanser Musiktage 2026: Colibri
Konzert
«Freigeistiger Neo-Folk»
Was verbindet die Band Colibri mit Patent Ochsner? Den Gitarristen Diesel Gmünder. Und eine Musik, die ohne Pop-Schwulst in Kopf und Herz geht.
«Freigeistiger Neo-Folk» ist ein musikalisches Etikett, das gut zu Colibri passt. Ihre Songs haben Charakter, aber lassen sich nicht einengen. Gesungen wird in Mundart und diversen anderen Sprachen über post-kapitalistische Gemeinschaftsformen, archaische Tribes, Frieden, Eros und Chaos. Auch musikalisch hat bei Colibri vieles Platz, von Chanson bis Elektro, von Rembetiko bis Americana. «Einfallsreiche Arrangements und verspieltes Weltmusikflair treffen auf schwelgerisch folkige Klänge, schmissige Rhythmen und eine beschwingte Geige», schrieb die Berner Zeitung.
Von 2001 bis 2010 waren Colibri als Los Hobos die musikalische Begleittruppe des Geschichtenerzählers Timmermahn. Während Jahren haben sie mit fünf Programmen die ganze Schweiz bespielt und CDs veröffentlicht. 2015 hatten sie einen kleinen Hit mit «On and on». Sie schrieben auch Filmmusik («Que sera» und «The Oval Portrait»). Live und für Albumaufnahmen kamen Kooperationen zustande mit Markus Flückiger, Michael Fehr, Nadja Stoller, Mich Gerber, Dabu Fantastic u.a. Für Plattenaufnahmen arbeiteten sie mit Gastmusikern wie Nik Indermühle (LTS), Andi Hug (Patent Ochsner) und Markus Flückiger (Hujässler, Max Lässers Überlandorchester) oder machten Kooperationen mit Nadja Stoller, Mich Gerber und Dabu Fantastic.
Das bekannteste Bandmitglied ist Gitarrist Diesel Gmünder, seit 1996 Mitglied von Patent Ochsner. Nicole Wiederkehr singt, Chrigu Rechsteiner spielt Violine, Bass und Mandoline und Rof Huwyler Schlagzeug und Perkussion. Alle sind virtuose Instrumentalist*innen und haben Erfahrungen in anderen Bands. Mit Colibri finden sie stimmig zusammen, weil sei immer wieder locker Grenzen sprengen und dabei die Seele berühren und die Tanzbeine in Schwung bringen. Einfach so, weil sie es können.
Was verbindet die Band Colibri mit Patent Ochsner? Den Gitarristen Diesel Gmünder. Und eine Musik, die ohne Pop-Schwulst in Kopf und Herz geht.
«Freigeistiger Neo-Folk» ist ein musikalisches Etikett, das gut zu Colibri passt. Ihre Songs haben Charakter, aber lassen sich nicht einengen. Gesungen wird in Mundart und diversen anderen Sprachen über post-kapitalistische Gemeinschaftsformen, archaische Tribes, Frieden, Eros und Chaos. Auch musikalisch hat bei Colibri vieles Platz, von Chanson bis Elektro, von Rembetiko bis Americana. «Einfallsreiche Arrangements und verspieltes Weltmusikflair treffen auf schwelgerisch folkige Klänge, schmissige Rhythmen und eine beschwingte Geige», schrieb die Berner Zeitung.
Von 2001 bis 2010 waren Colibri als Los Hobos die musikalische Begleittruppe des Geschichtenerzählers Timmermahn. Während Jahren haben sie mit fünf Programmen die ganze Schweiz bespielt und CDs veröffentlicht. 2015 hatten sie einen kleinen Hit mit «On and on». Sie schrieben auch Filmmusik («Que sera» und «The Oval Portrait»). Live und für Albumaufnahmen kamen Kooperationen zustande mit Markus Flückiger, Michael Fehr, Nadja Stoller, Mich Gerber, Dabu Fantastic u.a. Für Plattenaufnahmen arbeiteten sie mit Gastmusikern wie Nik Indermühle (LTS), Andi Hug (Patent Ochsner) und Markus Flückiger (Hujässler, Max Lässers Überlandorchester) oder machten Kooperationen mit Nadja Stoller, Mich Gerber und Dabu Fantastic.
Das bekannteste Bandmitglied ist Gitarrist Diesel Gmünder, seit 1996 Mitglied von Patent Ochsner. Nicole Wiederkehr singt, Chrigu Rechsteiner spielt Violine, Bass und Mandoline und Rof Huwyler Schlagzeug und Perkussion. Alle sind virtuose Instrumentalist*innen und haben Erfahrungen in anderen Bands. Mit Colibri finden sie stimmig zusammen, weil sei immer wieder locker Grenzen sprengen und dabei die Seele berühren und die Tanzbeine in Schwung bringen. Einfach so, weil sie es können.
Veranstalter*innen
Stanser Musiktage




