Stanser Musiktage 2026: Brìghde Chaimbeul
Konzert
Dudelsack, Folk, Ambient, Drone
Brìghde Chaimbeul spielt den Dudelsack auf eine Weise, dass auch progressive Kreise begeistert sind. Sie bringt die keltische Welt und den Drone nach Stans.
«Absolut fesselnd» … «gleichzeitig alt und modern, tiefgründig und direkt» urteilte der «Guardian» über den Sound der schottischen Dudelsack-Musikerin Brìghde Chaimbeul (ausgesprochen Bree-chu Chaym-bul). Chaimbeul, 1998 auf der Isle of Sky geboren, spielte zuerst Fiddle und Piano, bevor sie als Siebenjährige mit dem Dudelsack begann. Als Jugendliche wurde sie als Wunderkind der traditionellen Musik Schottlands bekannt.
Seitdem hat sie ganz neue musikalische Gefilde erreicht. „Brìghde Chaimbeul hat sich von einer vielversprechenden jungen Dudelsackspielerin, die nur in Folk-Kreisen bekannt war, zu einem weltweiten Phänomen entwickelt, das Dudelsäcke cool macht», schrieb Bandcamp Daily.
Sie arrangiert ihre Dudelsackmusik in einer Art und Weise, dass die reichhaltigen Borduntöne des Instruments betont werden. Die Beständigkeit des Klangs schafft durch das dichte und virtuose Spiel eine tranceartige Atmosphäre. Manchmal setzt sie auch ihre Stimme ein. Mit der gälischen Sprache aufgewachsen, hat sie sich intensiv mit dem reichhaltigen musikalischen Erbe Schottlands befasst, aber mit einem Stipendienaufenthalt auch die bulgarische Dudelsacktradition studiert. Dazu kommen skandinavische und bretonische Einflüsse. Dabei interpretiert sie oft alte und vergessene Stücke aus diesen Volksmusik-Traditionen.
Inzwischen hat Brìghde Chaimbeul auch in zeitgenössischen Jazz- und Popkreisen Einzug gehalten. Mit dem kanadischen Saxofonisten Colin Stetson realisierte sie 2023 ein Album zwischen Drone, Jazz und Folk. Zudem war sie auf dem Pop-Album «Desire, I Want To Turn Into You» der US-Singer Songwriterin Caroline Polacheck mit von der Partie. Brìghde Chaimbeul: «Ich sehe dies als eine spannende Gelegenheit, mich mit Klang, Ideen und Zusammenarbeit auseinanderzusetzen. Als Chance, etwas Neues auszuprobieren, aber auch als Zeit, das bereits Vorhandene mit mehr Intensität und Tiefe weiterzuentwickeln.»
Brìghde Chaimbeul spielt den Dudelsack auf eine Weise, dass auch progressive Kreise begeistert sind. Sie bringt die keltische Welt und den Drone nach Stans.
«Absolut fesselnd» … «gleichzeitig alt und modern, tiefgründig und direkt» urteilte der «Guardian» über den Sound der schottischen Dudelsack-Musikerin Brìghde Chaimbeul (ausgesprochen Bree-chu Chaym-bul). Chaimbeul, 1998 auf der Isle of Sky geboren, spielte zuerst Fiddle und Piano, bevor sie als Siebenjährige mit dem Dudelsack begann. Als Jugendliche wurde sie als Wunderkind der traditionellen Musik Schottlands bekannt.
Seitdem hat sie ganz neue musikalische Gefilde erreicht. „Brìghde Chaimbeul hat sich von einer vielversprechenden jungen Dudelsackspielerin, die nur in Folk-Kreisen bekannt war, zu einem weltweiten Phänomen entwickelt, das Dudelsäcke cool macht», schrieb Bandcamp Daily.
Sie arrangiert ihre Dudelsackmusik in einer Art und Weise, dass die reichhaltigen Borduntöne des Instruments betont werden. Die Beständigkeit des Klangs schafft durch das dichte und virtuose Spiel eine tranceartige Atmosphäre. Manchmal setzt sie auch ihre Stimme ein. Mit der gälischen Sprache aufgewachsen, hat sie sich intensiv mit dem reichhaltigen musikalischen Erbe Schottlands befasst, aber mit einem Stipendienaufenthalt auch die bulgarische Dudelsacktradition studiert. Dazu kommen skandinavische und bretonische Einflüsse. Dabei interpretiert sie oft alte und vergessene Stücke aus diesen Volksmusik-Traditionen.
Inzwischen hat Brìghde Chaimbeul auch in zeitgenössischen Jazz- und Popkreisen Einzug gehalten. Mit dem kanadischen Saxofonisten Colin Stetson realisierte sie 2023 ein Album zwischen Drone, Jazz und Folk. Zudem war sie auf dem Pop-Album «Desire, I Want To Turn Into You» der US-Singer Songwriterin Caroline Polacheck mit von der Partie. Brìghde Chaimbeul: «Ich sehe dies als eine spannende Gelegenheit, mich mit Klang, Ideen und Zusammenarbeit auseinanderzusetzen. Als Chance, etwas Neues auszuprobieren, aber auch als Zeit, das bereits Vorhandene mit mehr Intensität und Tiefe weiterzuentwickeln.»
Veranstalter*innen
Stanser Musiktage
Location
Unteres Beinhaus Stans
Stans


