Stanser Musiktage 2026: Ana Lua Caiano
Konzert
Synthesizer, Beats, Field Recordings
Mit Synthesizer, Beats, Field Recordings und ihrer Stimme zaubert die Portugiesin Ana Lua Caiano ihren eigenen Sound auf die Bühne. Er führt die alten Lieder in die Zukunft.
Ana Lua Caiano ist eine jener Künstlerinnen, die während der Corona Epidemie zu ihrer eigenen Stimme gefunden haben. Sie war schon früher musikalisch aktiv, nahm klassische Klavierstunden und studierte Jazz. Durch Björk, Portishead und Laurie Anderson entdeckte sie neue Tonalitäten und beschäftigte sich eingehender mit Gesang oder musique concrète. Sie begann zu komponieren, spielte in Bands und spielte Synthesizer.
Als der Lockdown die kulturellen Zusammenarbeiten blockierte, begann sie zuhause mit Elektro-Texturen und Club-Beats zu experimentieren und verband diese Soundergebnisse mit den portugiesischen Musiktraditionen. Sie meine damit nicht Fado, präzisierte sie in einem Interview. «Ich spreche von einer Klanglichkeit, wie sie auf dem Land mit Kanons, Harmonien und Chören gesungen wird. Diese Lieder und Ausdrucksweisen wurden hauptsächlich mündlich weitergegeben.»
Mit Elektronik, Field-Recordings und ihrer Stimme kreiert Ana Lua Caiado ihre Songs. Sie basieren immer auf einfachen Melodielinien und legen Wert auf die Vitalität des Rhythmischen. Ihr Debutalbum «Vou Ficar Neste Quadrado» (2024) lässt hören, wie überzeugend sie die folkloristisch-dörflichen Wurzeln des Festlandes und von Madeira mit ihren Bass-Fundamenten und Avant-Pop-Ideen verbindet. «Sie schafft Musik, die beunruhigend konfrontativ und klanglich expansiv ist», schrieb der Musikblog The Line of best Fit.
Sie glaube, dass sich traditionelle Musik mit der Welt weiterentwickle, sagt die Künstlerin. «Heutzutage kann man traditionelle Musik mit einem Computer machen oder Themen behandeln, die früher nicht relevant waren oder gar nicht existierten. Traditionelle Musik entwickelt sich ständig weiter».
Mit Synthesizer, Beats, Field Recordings und ihrer Stimme zaubert die Portugiesin Ana Lua Caiano ihren eigenen Sound auf die Bühne. Er führt die alten Lieder in die Zukunft.
Ana Lua Caiano ist eine jener Künstlerinnen, die während der Corona Epidemie zu ihrer eigenen Stimme gefunden haben. Sie war schon früher musikalisch aktiv, nahm klassische Klavierstunden und studierte Jazz. Durch Björk, Portishead und Laurie Anderson entdeckte sie neue Tonalitäten und beschäftigte sich eingehender mit Gesang oder musique concrète. Sie begann zu komponieren, spielte in Bands und spielte Synthesizer.
Als der Lockdown die kulturellen Zusammenarbeiten blockierte, begann sie zuhause mit Elektro-Texturen und Club-Beats zu experimentieren und verband diese Soundergebnisse mit den portugiesischen Musiktraditionen. Sie meine damit nicht Fado, präzisierte sie in einem Interview. «Ich spreche von einer Klanglichkeit, wie sie auf dem Land mit Kanons, Harmonien und Chören gesungen wird. Diese Lieder und Ausdrucksweisen wurden hauptsächlich mündlich weitergegeben.»
Mit Elektronik, Field-Recordings und ihrer Stimme kreiert Ana Lua Caiado ihre Songs. Sie basieren immer auf einfachen Melodielinien und legen Wert auf die Vitalität des Rhythmischen. Ihr Debutalbum «Vou Ficar Neste Quadrado» (2024) lässt hören, wie überzeugend sie die folkloristisch-dörflichen Wurzeln des Festlandes und von Madeira mit ihren Bass-Fundamenten und Avant-Pop-Ideen verbindet. «Sie schafft Musik, die beunruhigend konfrontativ und klanglich expansiv ist», schrieb der Musikblog The Line of best Fit.
Sie glaube, dass sich traditionelle Musik mit der Welt weiterentwickle, sagt die Künstlerin. «Heutzutage kann man traditionelle Musik mit einem Computer machen oder Themen behandeln, die früher nicht relevant waren oder gar nicht existierten. Traditionelle Musik entwickelt sich ständig weiter».
Eintrittspreis
35 CHF | 25 CHF
Veranstalter*innen
Stanser Musiktage



