Speakers’ Corner Kunsthalle Luzern #8
Kunst
Offene Bühne, Austausch, Vernetzung
Fr 18.09.2026, 18.00 – 21.00 Uhr
Speakers’ Corner Kunsthalle Luzern #8.
Offene Bühne – Public Stage.
Anlass für Austausch und Vernetzung von Kulturschaffenden und der interessierten Öffentlichkeit. Anmeldung für freie Beiträge zur offenen Bühne vor Ort.
Du kannst nicht selbst auf die Bühne, kannst etwas nicht öffentlich sagen oder zeigen? Sende vorab deine Texte und Ideen, anonym oder mit Nennung der Autor:innen – wir performen diese für dich. Eingabeschluss Do 17.09.2026. Per E-Mail an marius.geschinske@kunsthalleluzern.ch mit dem Betreff «Speakers’ Corner».
Über die Ausstellung:
Heimat wärmt, grenzt aus, wird verteidigt, verloren, neu erfunden. Wer dazugehört, wer darüber entscheidet, bleibt umkämpft. «Crossroad – Home in Motion» versammelt sechzehn künstlerische Positionen, die Heimat nicht als festen Ort, sondern als bewegliches und prekäres Verhältnis begreifen. Zwischen Erinnerung und Aufbruch, Nähe und Ausschluss, Ankunft und Verlust richten die Arbeiten den Blick auf Zugehörigkeit in einer Gegenwart, in der Lebensorte verschwinden, Identitäten unter Druck geraten und vertraute Ordnungen brüchig werden.
Fr 18.09.2026, 18.00 – 21.00 Uhr
Speakers’ Corner Kunsthalle Luzern #8.
Offene Bühne – Public Stage.
Anlass für Austausch und Vernetzung von Kulturschaffenden und der interessierten Öffentlichkeit. Anmeldung für freie Beiträge zur offenen Bühne vor Ort.
Du kannst nicht selbst auf die Bühne, kannst etwas nicht öffentlich sagen oder zeigen? Sende vorab deine Texte und Ideen, anonym oder mit Nennung der Autor:innen – wir performen diese für dich. Eingabeschluss Do 17.09.2026. Per E-Mail an marius.geschinske@kunsthalleluzern.ch mit dem Betreff «Speakers’ Corner».
Über die Ausstellung:
Heimat wärmt, grenzt aus, wird verteidigt, verloren, neu erfunden. Wer dazugehört, wer darüber entscheidet, bleibt umkämpft. «Crossroad – Home in Motion» versammelt sechzehn künstlerische Positionen, die Heimat nicht als festen Ort, sondern als bewegliches und prekäres Verhältnis begreifen. Zwischen Erinnerung und Aufbruch, Nähe und Ausschluss, Ankunft und Verlust richten die Arbeiten den Blick auf Zugehörigkeit in einer Gegenwart, in der Lebensorte verschwinden, Identitäten unter Druck geraten und vertraute Ordnungen brüchig werden.
Eintrittspreis
Eintritt frei
Veranstalter*innen
Kunsthalle Luzern






