Souvenirs aus der Pfahlbauzeit
Kinder und Familie
Diverses. Für Kinder
In der offenen Werkstatt können Museumsgäste selbständig ein Souvenir nach dem Vorbild archäologischer Funde herstellen. Das Angebot im Winter 2026/27 ist vom Alltag in den jungsteinzeitlichen Pfahlbaudörfern inspiriert: von der Arbeit mit den Nutztieren, von der Jagd und vom Fischen in Holzbooten auf dem Zugersee. Folgende Souvenirs stehen ab dem 3. November 2026 zur Auswahl:
- Einen Anhänger aus einem Wildschweinzahn gestalten. Vorbild dafür ist ein Anhänger in Fischform aus der Fundstelle Zug-Riedmatt.
- Ein Täschchen aus Fischleder nähen. Fisch stand am jungsteinzeitlichen Zugersee regelmässig auf der Speisekarte. Gut möglich, dass die Fischhaut danach zu Leder gegerbt wurde, wie es später zum Beispiel auch die Inuit taten.
- Eine Tierfigur aus Modelliermasse formen. Kleine tönerne Tierfiguren aus der Pfahlbauzeit sind seltene Funde. Sie waren vielleicht ein Spielzeug, hatten eine religiöse Bedeutung oder bildeten einfach besonders wertvoller Nutztiere wie Schweine oder Rinder nach.
Die offene Werkstatt ist während der Öffnungszeiten des Museums ohne Anmeldung zugänglich. Das Angebot richtet sich an alle Gäste, die gerne werken, und ist für Kinder ab Primarschulalter in erwachsener Begleitung geeignet. Bebilderte Anleitungen auf Deutsch und Englisch erklären jeden Bastelschritt. Für das etwas komplexere Ledertäschchen sind die Arbeitsschritte zusätzlich in einem Video übers Handy abrufbar. Das Werkmaterial ist gegen einen Unkostenbeitrag am Empfang erhältlich: Anhänger aus Wildschweinzahn: CHF 5, Fischleder-Täschchen CHF 11 und Tierfigur CHF 3 pro Stück.
In der offenen Werkstatt können Museumsgäste selbständig ein Souvenir nach dem Vorbild archäologischer Funde herstellen. Das Angebot im Winter 2026/27 ist vom Alltag in den jungsteinzeitlichen Pfahlbaudörfern inspiriert: von der Arbeit mit den Nutztieren, von der Jagd und vom Fischen in Holzbooten auf dem Zugersee. Folgende Souvenirs stehen ab dem 3. November 2026 zur Auswahl:
- Einen Anhänger aus einem Wildschweinzahn gestalten. Vorbild dafür ist ein Anhänger in Fischform aus der Fundstelle Zug-Riedmatt.
- Ein Täschchen aus Fischleder nähen. Fisch stand am jungsteinzeitlichen Zugersee regelmässig auf der Speisekarte. Gut möglich, dass die Fischhaut danach zu Leder gegerbt wurde, wie es später zum Beispiel auch die Inuit taten.
- Eine Tierfigur aus Modelliermasse formen. Kleine tönerne Tierfiguren aus der Pfahlbauzeit sind seltene Funde. Sie waren vielleicht ein Spielzeug, hatten eine religiöse Bedeutung oder bildeten einfach besonders wertvoller Nutztiere wie Schweine oder Rinder nach.
Die offene Werkstatt ist während der Öffnungszeiten des Museums ohne Anmeldung zugänglich. Das Angebot richtet sich an alle Gäste, die gerne werken, und ist für Kinder ab Primarschulalter in erwachsener Begleitung geeignet. Bebilderte Anleitungen auf Deutsch und Englisch erklären jeden Bastelschritt. Für das etwas komplexere Ledertäschchen sind die Arbeitsschritte zusätzlich in einem Video übers Handy abrufbar. Das Werkmaterial ist gegen einen Unkostenbeitrag am Empfang erhältlich: Anhänger aus Wildschweinzahn: CHF 5, Fischleder-Täschchen CHF 11 und Tierfigur CHF 3 pro Stück.
Eintrittspreis
Es gilt der reguläre Museumseintritt. Kosten Werkmaterial je nach Angebot.
Veranstalter*innen
Museum für Urgeschichte(n) Zug




