Wæxe Obsolescence & Neil Höhener
Tanz/Performance
«The in between». Residenzsharing
WÆXE: OBSOLESCENCE
KURZ GESAGT
OBSOLESCENCE ist eine Performance über Zeit, Verfall und Resilienz: Drei Körper unterschiedlichen Alters treten in Dialog mit Technologie und hinterfragen, was es heiSSt, obsolet zu sein – und wie wir das überwinden können.
ZUM STÜCK
In dieser neuen Performance wird geplante Obsoleszenz in einen Dialog mit der Vergänglichkeit der Karriere eines Tänzers gestellt. Die Schöpfer bringen drei Körper unterschiedlichen Alters zusammen, deren Lebenswege von Transformation, Widerstandsfähigkeit und den Erfahrungen erzählen, die sie geprägt haben. Ihre Geschichten sind bewusst mit fiktionalen Elementen verwoben: Die Biografie ist kein Ziel, sondern eine Linse, durch die man die gesamte Gesellschaft betrachten kann. Die Szenografie von Obsolescence entfaltet sich als reaktive audiovisuelle Umgebung, in der Körper mit technologischen Objekten kommunizieren. Projektionen und kinetische Vorrichtungen schaffen den dramaturgischen Kontext und bilden in Bild und Ton eine Welt ab, die von Zyklen, Strömungen und ständigen Veränderungen geprägt ist. Im Kern handelt es sich um eine zutiefst menschliche Geschichte – eine Meditation über die Zeit und darüber, wie wir mit unvermeidlichem materiellem und menschlichem Verfall umgehen und gleichzeitig Resilienz entwickeln können. OBSOLESCENCE schafft einen Raum, um neu zu überdenken, was es bedeutet, obsolet zu sein, und wie wir dies überwinden können.
Neil Höhener: THE IN BETWEEN
KURZ GESAGT
Zwischen Popkultur und Innerem sucht THE IN BETWEEN nach rohen, körpernahen Bewegungen als Weg zu einer tiefen Metamorphose.
ZUM STÜCK
Vier Körper – durchlässig, roh und voller Widersprüche. Sie bewegen sich durch eine Popkultur, die Körper sexualisiert, markiert und fixiert, während die innere Lebenswelt verkümmert. Auf der Suche nach Selbstwahrnehmung beginnt eine Metamorphose: Indem die Performer*innen ihren Instinkten folgen, brechen Formen auf, verschieben sich Identitäten und zersetzen sich Bilder. THE IN BETWEEN wird zum Riss im System, in dem Intimität und Verletzlichkeit offengelegt werden. Es ist ein Ritual, das sich dem anhaltenden Druck der Selbstoptimierung widersetzt, um schliesslich in der Solidarität der Gemeinschaft Transformation ermöglicht.
WÆXE: OBSOLESCENCE
KURZ GESAGT
OBSOLESCENCE ist eine Performance über Zeit, Verfall und Resilienz: Drei Körper unterschiedlichen Alters treten in Dialog mit Technologie und hinterfragen, was es heiSSt, obsolet zu sein – und wie wir das überwinden können.
ZUM STÜCK
In dieser neuen Performance wird geplante Obsoleszenz in einen Dialog mit der Vergänglichkeit der Karriere eines Tänzers gestellt. Die Schöpfer bringen drei Körper unterschiedlichen Alters zusammen, deren Lebenswege von Transformation, Widerstandsfähigkeit und den Erfahrungen erzählen, die sie geprägt haben. Ihre Geschichten sind bewusst mit fiktionalen Elementen verwoben: Die Biografie ist kein Ziel, sondern eine Linse, durch die man die gesamte Gesellschaft betrachten kann. Die Szenografie von Obsolescence entfaltet sich als reaktive audiovisuelle Umgebung, in der Körper mit technologischen Objekten kommunizieren. Projektionen und kinetische Vorrichtungen schaffen den dramaturgischen Kontext und bilden in Bild und Ton eine Welt ab, die von Zyklen, Strömungen und ständigen Veränderungen geprägt ist. Im Kern handelt es sich um eine zutiefst menschliche Geschichte – eine Meditation über die Zeit und darüber, wie wir mit unvermeidlichem materiellem und menschlichem Verfall umgehen und gleichzeitig Resilienz entwickeln können. OBSOLESCENCE schafft einen Raum, um neu zu überdenken, was es bedeutet, obsolet zu sein, und wie wir dies überwinden können.
Neil Höhener: THE IN BETWEEN
KURZ GESAGT
Zwischen Popkultur und Innerem sucht THE IN BETWEEN nach rohen, körpernahen Bewegungen als Weg zu einer tiefen Metamorphose.
ZUM STÜCK
Vier Körper – durchlässig, roh und voller Widersprüche. Sie bewegen sich durch eine Popkultur, die Körper sexualisiert, markiert und fixiert, während die innere Lebenswelt verkümmert. Auf der Suche nach Selbstwahrnehmung beginnt eine Metamorphose: Indem die Performer*innen ihren Instinkten folgen, brechen Formen auf, verschieben sich Identitäten und zersetzen sich Bilder. THE IN BETWEEN wird zum Riss im System, in dem Intimität und Verletzlichkeit offengelegt werden. Es ist ein Ritual, das sich dem anhaltenden Druck der Selbstoptimierung widersetzt, um schliesslich in der Solidarität der Gemeinschaft Transformation ermöglicht.
Eintrittspreis
GRATIS


