Company never mind
Tanz/Performance
«Age of Design». Residenzsharing
Willkommen in der Welt von AGE OF DESIGN: Einer Zukunft, in der Genmanipulation an Menschen zur Normalität geworden ist. Die Tänzerinnen schlüpfen in die Rollen zweier genetisch manipulierter und beinahe identisch aussehender Charaktere und erforschen in einer von DNA-Strängen inspirierten Bewegungssprache verschiedene Aspekte der Thematik. Das Stück ist eine Reise durch das Innen- und Aussenleben der beiden Figuren und zeigt deren Individualität und deren Konformität.
company never mind entwirft eine Zukunftswelt, in der Genmanipulation an den Menschen zur Normalität geworden ist und eine designte Gesellschaft mit neu definierten Lebensbedingungen und Verhaltensmustern entsteht. Sie interessiert insbesondere der paradoxe Kern der Genmanipulation: Einerseits birgt sie das Potenzial, Menschen gesünder zu machen, andererseits könnte sie zu einer Ideologie der Perfektion führen. Sie kreieren eine sorgfältig ausgearbeitete und ausdrucksstarke Bewegungssprache und schlüpfen in die Rollen zweier genmanipulierten Menschen, die sich äusserlich wie Zwillinge gleichen. Verbunden durch eine symbiotische Beziehung bewegen sie sich im Einklang und nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch das Innen- und Aussenleben der beiden Charaktere und fragen sich, wie sie sich zu zweit und alleine bewegen, wenn ihre Körper und Eigenschaften beinahe identisch sind?
RESIDENZSHARING
Am Südpol haben Künstler*innen – in einer sogenannten Residenz – Zeit und Raum, um an Neuem zu arbeiten: Sie entwickeln, probieren aus, verwerfen und erfinden neu, unterstützt und begleitet vom Südpol-Team. Das Residenz-Sharing ist eine Einladung zu beidseitigem Austausch: Die Künstler*innen teilen ihren aktuellen Stand ihrer Arbeit mit dem Publikum und das Publikum teilt erste Eindrücke davon mit den Künstler*innen.
Willkommen in der Welt von AGE OF DESIGN: Einer Zukunft, in der Genmanipulation an Menschen zur Normalität geworden ist. Die Tänzerinnen schlüpfen in die Rollen zweier genetisch manipulierter und beinahe identisch aussehender Charaktere und erforschen in einer von DNA-Strängen inspirierten Bewegungssprache verschiedene Aspekte der Thematik. Das Stück ist eine Reise durch das Innen- und Aussenleben der beiden Figuren und zeigt deren Individualität und deren Konformität.
company never mind entwirft eine Zukunftswelt, in der Genmanipulation an den Menschen zur Normalität geworden ist und eine designte Gesellschaft mit neu definierten Lebensbedingungen und Verhaltensmustern entsteht. Sie interessiert insbesondere der paradoxe Kern der Genmanipulation: Einerseits birgt sie das Potenzial, Menschen gesünder zu machen, andererseits könnte sie zu einer Ideologie der Perfektion führen. Sie kreieren eine sorgfältig ausgearbeitete und ausdrucksstarke Bewegungssprache und schlüpfen in die Rollen zweier genmanipulierten Menschen, die sich äusserlich wie Zwillinge gleichen. Verbunden durch eine symbiotische Beziehung bewegen sie sich im Einklang und nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch das Innen- und Aussenleben der beiden Charaktere und fragen sich, wie sie sich zu zweit und alleine bewegen, wenn ihre Körper und Eigenschaften beinahe identisch sind?
RESIDENZSHARING
Am Südpol haben Künstler*innen – in einer sogenannten Residenz – Zeit und Raum, um an Neuem zu arbeiten: Sie entwickeln, probieren aus, verwerfen und erfinden neu, unterstützt und begleitet vom Südpol-Team. Das Residenz-Sharing ist eine Einladung zu beidseitigem Austausch: Die Künstler*innen teilen ihren aktuellen Stand ihrer Arbeit mit dem Publikum und das Publikum teilt erste Eindrücke davon mit den Künstler*innen.
Eintrittspreis
Eintritt frei

