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Othmar Schoeck Festival: Zwischen Penthesilea, Amphion und Bruder Klaus

Vortrag/Podium

Vortrag. Mit Prof. Dr. Inga Mai Groote

Die als «Grosstat» gefeierte Welturaufführung von Alban Bergs «Lulu» bei den Zürcher Juni-Festspielen 1937 wurde gerade im Vergleich mit der gleichzeitig aufgeführten «Massimilla Doni» Schoecks von Diskussionen über die moderne Musik begleitet (vgl. N. Graf). Dieser Beitrag verfolgt, wie sich in den 20er-und 30er-Jahren Debatten um ein Schweizer Opernschaffen insbesondere um die Zürcher Festspiele bzw. Festwochen (1922 mit Schoecks «Venus» eröffnet) und ähnliche Veranstaltungen entwickeln. Sie boten eine Plattform für die Auseinandersetzung mit aktuellen Werken aus allen europäischen Ländern, besonders Schoeck und Arthur Honegger erscheinen als Repräsentanten der zeitgenössischen Schweiz.

In Zusammenarbeit mit dem Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Zürich

Eintrittspreis

CHF 15.- / 10.-

Veranstalter*innen

Othmar Schoeck Festival


  • Banner intern: Kunsthoch 2026 (2.7.-29.8.)
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  • Banner: Volière (1.8.-OpenEnd)
  • Banner: Künstler:innenbörse Thun (15.8.-29.8.)

Location

Villa Schoeck

Gütschweg 8

6440 Brunnen