No Other Choice
Film
Von Park Chan-wook (KOR 2025)
Man-soo hat alles: eine liebevolle Familie, zwei Hunde und das Haus, in dem er aufgewachsen ist. Doch nach 25 Jahren treuer Arbeit bei Solar Paper wird er plötzlich entlassen. Die Hypothek bleibt bald unbezahlt, und seine Frau Mi-ri drängt auf den Verkauf des Hauses. Verzweifelt versucht Man-soo, eine neue Stelle zu finden, doch die Konkurrenz ist ebenso qualifiziert. Also schmiedet er einen Plan: Mit einer Scheinfirma will er die Konkurrenz kaltblütig aus dem Weg räumen.
Der südkoreanische Regisseur Park Chan-wook («Decision to Leave», «Oldboy») inszeniert mit seinem neuen Film eine schwarze Komödie à la «Parasite», in der er gekonnt zwischen surrealen Bildern und bitterbösen Szenen oszilliert und hinterfragt so auf unterhaltsame Weise Konventionen des Arbeitsmarkts.
Der südkoreanische Regisseur Park Chan-wook («Decision to Leave», «Oldboy») inszeniert mit seinem neuen Film eine schwarze Komödie à la «Parasite», in der er gekonnt zwischen surrealen Bildern und bitterbösen Szenen oszilliert und hinterfragt so auf unterhaltsame Weise Konventionen des Arbeitsmarkts.
Man-soo hat alles: eine liebevolle Familie, zwei Hunde und das Haus, in dem er aufgewachsen ist. Doch nach 25 Jahren treuer Arbeit bei Solar Paper wird er plötzlich entlassen. Die Hypothek bleibt bald unbezahlt, und seine Frau Mi-ri drängt auf den Verkauf des Hauses. Verzweifelt versucht Man-soo, eine neue Stelle zu finden, doch die Konkurrenz ist ebenso qualifiziert. Also schmiedet er einen Plan: Mit einer Scheinfirma will er die Konkurrenz kaltblütig aus dem Weg räumen.
Der südkoreanische Regisseur Park Chan-wook («Decision to Leave», «Oldboy») inszeniert mit seinem neuen Film eine schwarze Komödie à la «Parasite», in der er gekonnt zwischen surrealen Bildern und bitterbösen Szenen oszilliert und hinterfragt so auf unterhaltsame Weise Konventionen des Arbeitsmarkts.
Der südkoreanische Regisseur Park Chan-wook («Decision to Leave», «Oldboy») inszeniert mit seinem neuen Film eine schwarze Komödie à la «Parasite», in der er gekonnt zwischen surrealen Bildern und bitterbösen Szenen oszilliert und hinterfragt so auf unterhaltsame Weise Konventionen des Arbeitsmarkts.


