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Mord im Orientexpress

Theater

Theater. Von Wojtek Klemm nach Agatha Christie. Bühne. Ab 14 Jahren

Meisterdetektiv Hercule Poirot macht gerade Ferien in Istanbul, als ihn ein Telegramm erreicht, das ihn nach London zurückbeordert: Ein neuer Fall wartet. Doch wie soll Poirot so schnell zurück nach London gelangen? Wir schreiben das Jahr 1934 und das schnellste Verkehrsmittel ist für ihn der Zug. Poirot aber nimmt nicht irgendeinen Zug: Der Orientexpress soll ihn in nur wenigen Tagen ans Ziel bringen. Mit ihm zusammen reisen weitere illustre Passagiere: eine schöne Gräfin, eine alte Prinzessin und ihre junge Pflegerin, eine trinkfreudige Amerikanerin, ein heimliches Paar, ein amerikanischer Geschäftsmann und sein nervöser Assistent. Während der Zug sich durch Schneegestöber kämpft und schliesslich von einer Schneewehe zum Erliegen gebracht wird, passiert an Bord ein Mord. Hercule Poirot beginnt selbstverständlich sofort zu ermitteln, als echter Meisterdetektiv kann er nicht anders. Nachdem er in kurioser Detektivarbeit «die Schäfchen sortiert hat», lädt er die Reisenden in den Speisewagen und präsentiert ihnen die Lösung des Falls – die er schon fast nicht mehr zu finden glaubte. 

Die britische Grande Dame der Kriminalliteratur, Agatha Christie, liess ihren berühmten belgischen Meisterdetektiv Hercule Poirot insgesamt 33-mal ermitteln. «Mord im Orientexpress» gehört zu ihren bekanntesten Romanen. Regisseur Wojtek Klemm ist am Luzerner Theater für politische und meinungsstarke Theaterabende bekannt. In dieserInszenierung zeigt er nun sein komödiantisches Können und zaubert aus dem berühmten Krimi ein Fest der Situationskomik und Skurrilität. 

Eintrittspreis

CHF 25 - 85


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