Monika Feucht
Kunst
«Mein Haus ist dein Haus - der Garten ist unser aller Garten». Fotografie. Vernissage
Monika Feucht – Mein Haus ist dein Haus – der Garten ist unser aller Garten
31. Januar – 7. März 2026
Vernissage: Samstag, 31. Januar, 17 – 19 Uhr
17.30 Uhr Gespräch mit der Künstlerin
Sonntagsapéro
1.März, 14 – 17 Uhr
Im Rahmen der Ausstellung Architecture of Memory des Forums Achitektur Zürich zeigte Monika Feucht einige Arbeiten, die sich zeichnerisch mit der Wohnsituation in ihrer Kindheit beschäftigten. Angeregt von diesem Thema führte sie die Reise in ihre Kindheit weiter und so entstanden 46 Zeichnungen mit Chinatusche. In der Installation „Maison d’enfance“ hält die Künstlerin in knappen Strichen Teile von Interieurs und Aussensituationen fest und verbindet sie mit Farbfeldern zu einer Häuserzeile.
Beim Besuch von Parks in Paris fällt der Blick von Monika Feucht auf Motive und Situationen, die dem alltäglichen Blick des Besuchers eher entgehen. In feinen Bleistiftzeichnungen hält sie das Wesentliche fest, ergänzt es individuell und isoliert es von der Umgebung, um das Gezeichnete der Realität zu entziehen.
Ergänzt wird die Ausstellung mit verschiedenen klein- und grossformatigen Arbeiten.
31. Januar – 7. März 2026
Vernissage: Samstag, 31. Januar, 17 – 19 Uhr
17.30 Uhr Gespräch mit der Künstlerin
Sonntagsapéro
1.März, 14 – 17 Uhr
Im Rahmen der Ausstellung Architecture of Memory des Forums Achitektur Zürich zeigte Monika Feucht einige Arbeiten, die sich zeichnerisch mit der Wohnsituation in ihrer Kindheit beschäftigten. Angeregt von diesem Thema führte sie die Reise in ihre Kindheit weiter und so entstanden 46 Zeichnungen mit Chinatusche. In der Installation „Maison d’enfance“ hält die Künstlerin in knappen Strichen Teile von Interieurs und Aussensituationen fest und verbindet sie mit Farbfeldern zu einer Häuserzeile.
Beim Besuch von Parks in Paris fällt der Blick von Monika Feucht auf Motive und Situationen, die dem alltäglichen Blick des Besuchers eher entgehen. In feinen Bleistiftzeichnungen hält sie das Wesentliche fest, ergänzt es individuell und isoliert es von der Umgebung, um das Gezeichnete der Realität zu entziehen.
Ergänzt wird die Ausstellung mit verschiedenen klein- und grossformatigen Arbeiten.
Monika Feucht – Mein Haus ist dein Haus – der Garten ist unser aller Garten
31. Januar – 7. März 2026
Vernissage: Samstag, 31. Januar, 17 – 19 Uhr
17.30 Uhr Gespräch mit der Künstlerin
Sonntagsapéro
1.März, 14 – 17 Uhr
Im Rahmen der Ausstellung Architecture of Memory des Forums Achitektur Zürich zeigte Monika Feucht einige Arbeiten, die sich zeichnerisch mit der Wohnsituation in ihrer Kindheit beschäftigten. Angeregt von diesem Thema führte sie die Reise in ihre Kindheit weiter und so entstanden 46 Zeichnungen mit Chinatusche. In der Installation „Maison d’enfance“ hält die Künstlerin in knappen Strichen Teile von Interieurs und Aussensituationen fest und verbindet sie mit Farbfeldern zu einer Häuserzeile.
Beim Besuch von Parks in Paris fällt der Blick von Monika Feucht auf Motive und Situationen, die dem alltäglichen Blick des Besuchers eher entgehen. In feinen Bleistiftzeichnungen hält sie das Wesentliche fest, ergänzt es individuell und isoliert es von der Umgebung, um das Gezeichnete der Realität zu entziehen.
Ergänzt wird die Ausstellung mit verschiedenen klein- und grossformatigen Arbeiten.
31. Januar – 7. März 2026
Vernissage: Samstag, 31. Januar, 17 – 19 Uhr
17.30 Uhr Gespräch mit der Künstlerin
Sonntagsapéro
1.März, 14 – 17 Uhr
Im Rahmen der Ausstellung Architecture of Memory des Forums Achitektur Zürich zeigte Monika Feucht einige Arbeiten, die sich zeichnerisch mit der Wohnsituation in ihrer Kindheit beschäftigten. Angeregt von diesem Thema führte sie die Reise in ihre Kindheit weiter und so entstanden 46 Zeichnungen mit Chinatusche. In der Installation „Maison d’enfance“ hält die Künstlerin in knappen Strichen Teile von Interieurs und Aussensituationen fest und verbindet sie mit Farbfeldern zu einer Häuserzeile.
Beim Besuch von Parks in Paris fällt der Blick von Monika Feucht auf Motive und Situationen, die dem alltäglichen Blick des Besuchers eher entgehen. In feinen Bleistiftzeichnungen hält sie das Wesentliche fest, ergänzt es individuell und isoliert es von der Umgebung, um das Gezeichnete der Realität zu entziehen.
Ergänzt wird die Ausstellung mit verschiedenen klein- und grossformatigen Arbeiten.




