LYDIA – Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus
Film
Von Stefan Jung (CHE 2025)
Als Lydia Welti-Escher in Rom ein neues Leben beginnen möchte, ahnt sie noch nicht, dass ihr einflussreiches Umfeld alles daran setzen wird, dies zu verhindern. Die Tochter des Politikers und Wirtschaftsführers Alfred Escher ist eine Gefangene im Korsett gesellschaftlicher Zwänge und Konventionen – und kämpft gleichzeitig für ein selbstbestimmtes Leben als Frau.
Verheiratet mit dem Bundesratssohn Emil Welti geht Lydia Welti-Escher im Herbst 1889 in Italien mit dem Kunstmaler Karl Stauffer eine Liaison ein. Von ihm fühlt sie sich verstanden, mit ihm verbindet sie seit Jahren eine innige Freundschaft. Kurze Zeit später wird sie in die geschlossene, psychiatrische Klinik von Rom eingeliefert, veranlasst durch die Schweizer Behörden. Es wird ihr eine massive Beeinträchtigung ihrer geistigen Fähigkeiten unterstellt.
Als Lydia Welti-Escher in Rom ein neues Leben beginnen möchte, ahnt sie noch nicht, dass ihr einflussreiches Umfeld alles daran setzen wird, dies zu verhindern. Die Tochter des Politikers und Wirtschaftsführers Alfred Escher ist eine Gefangene im Korsett gesellschaftlicher Zwänge und Konventionen – und kämpft gleichzeitig für ein selbstbestimmtes Leben als Frau.
Verheiratet mit dem Bundesratssohn Emil Welti geht Lydia Welti-Escher im Herbst 1889 in Italien mit dem Kunstmaler Karl Stauffer eine Liaison ein. Von ihm fühlt sie sich verstanden, mit ihm verbindet sie seit Jahren eine innige Freundschaft. Kurze Zeit später wird sie in die geschlossene, psychiatrische Klinik von Rom eingeliefert, veranlasst durch die Schweizer Behörden. Es wird ihr eine massive Beeinträchtigung ihrer geistigen Fähigkeiten unterstellt.


