LETTERS
Tanz/Performance
«aramburo/fleischlin». Performance
an attempt to bridge the gap
a terca determinación de crear cercanía
Verbundenheit als widerständige Praxis
Eine Reihe von Briefen, welche die beiden queeren Künstler*innen an ihre Kinder und ihre Mütter schreiben, bildet die Basis von LETTERS – einem persönlichen und zugleich gesellschaftlichen und poetischen Protokoll, welches familiäre, generationelle und kulturelle Transformationsbewegungen beschreibt.
Indem die beiden Künstler*innen die Fragilität und Stärke ihrer Lebensrealitäten teilen, öffnet sich ein Erfahrungsraum der Empathie, in welchem Differenz verhandelbar und Solidarität jenseits identitärer Abgrenzung möglich wird.
Besondere Dringlichkeit gewinnt diese Arbeit vor dem Hintergrund des zunehmenden gesellschaftlichen Backlashs. Wenn öffentliche Debatten migrantische und queere Menschen zunehmend stigmatisieren und politische Kräfte eine Retraditionalisierung von Identität und Familie vorantreiben, wird sichtbar, wie exklusiv die vielbeschworene „Freiheit“ gedacht ist.
LETTERS macht gelebte Realität queerer Familien sichtbar – nicht als Provokation, sondern als Beispiel dafür, dass Elternschaft, queere Identität, transnationale Zugehörigkeit und traditionelle soziale Räume einander nicht ausschließen.
an attempt to bridge the gap
a terca determinación de crear cercanía
Verbundenheit als widerständige Praxis
Eine Reihe von Briefen, welche die beiden queeren Künstler*innen an ihre Kinder und ihre Mütter schreiben, bildet die Basis von LETTERS – einem persönlichen und zugleich gesellschaftlichen und poetischen Protokoll, welches familiäre, generationelle und kulturelle Transformationsbewegungen beschreibt.
Indem die beiden Künstler*innen die Fragilität und Stärke ihrer Lebensrealitäten teilen, öffnet sich ein Erfahrungsraum der Empathie, in welchem Differenz verhandelbar und Solidarität jenseits identitärer Abgrenzung möglich wird.
Besondere Dringlichkeit gewinnt diese Arbeit vor dem Hintergrund des zunehmenden gesellschaftlichen Backlashs. Wenn öffentliche Debatten migrantische und queere Menschen zunehmend stigmatisieren und politische Kräfte eine Retraditionalisierung von Identität und Familie vorantreiben, wird sichtbar, wie exklusiv die vielbeschworene „Freiheit“ gedacht ist.
LETTERS macht gelebte Realität queerer Familien sichtbar – nicht als Provokation, sondern als Beispiel dafür, dass Elternschaft, queere Identität, transnationale Zugehörigkeit und traditionelle soziale Räume einander nicht ausschließen.
Eintrittspreis
CHF 15 | 25 | 35


