Kammermusik Luzern: Avi Avital & Luzerner Kammermusiker
Konzert
«Goldene Saiten: barocke Eleganz & folkloristische Energie». Klassik
Avi Avital ist zu Gast bei den Luzerner Kammermusikern, einer der wichtigsten Botschafter der Mandoline im klassischen Konzertbetrieb, der mit seinen künstlerischen Projekten seit Jahren Massstäbe jenseits traditioneller Grenzen setzt. Traditionell startet das neue Jahr mit Bach, und zugleich öffnet sich der Blick auf neue Tonsphären. Bruce’ Cymbeline, eigens für Avi Avital komponiert, ist inspiriert vom warmen, golden schimmernden Ton der Mandoline. Dass Schostakowitsch auch das leichtere Genre meisterhaft beherrschte, zeigen seine Zwei Stücke für Streichquartett. In Bartóks Duos offenbaren ungarische Bauernmelodien – wie der Hinketanz – ihre Wurzeln in echter Tanzmusik. Seine berühmten Rumänischen Volkstänze und die vergnüglichen Miniaturen von Tsintsadze runden das vielseitige Kammermusikprogramm ab.
Ein Auftakt, der im festlichen Zeugheersaal des Hotel Schweizerhof Luzern das neue Jahr in ein wahrhaft goldenes musikalisches Licht taucht.
«Goldene Saiten»
Johann Sebastian Bach – Cembalokonzert BWV 1056 (Bearbeitung für Mandoline)
David Bruce – Cymbeline für Mandoline und Streichquartett (2013)
Dimitri Schostakowitsch – Zwei Stücke für Streichquartett
Béla Bartók – Auswahl aus den 44 Duos für zwei Violinen, Rumänische Volkstänze
Sulkhan Tsintsadze – Sechs Miniaturen – inspiriert von Volksmusik aus Georgien
Programm mit Pause
Dauer: ca. 2 Stunden
Avi Avital Mandoline
Luzerner Kammermusiker
Ulrich Poschner Violine
Christina Gallati Violine
Eli Karanfilova Viola
Joël Marosi Violoncello
David Desimpelaere Kontrabass
Johannes Strobl Cembalo
Avi Avital ist zu Gast bei den Luzerner Kammermusikern, einer der wichtigsten Botschafter der Mandoline im klassischen Konzertbetrieb, der mit seinen künstlerischen Projekten seit Jahren Massstäbe jenseits traditioneller Grenzen setzt. Traditionell startet das neue Jahr mit Bach, und zugleich öffnet sich der Blick auf neue Tonsphären. Bruce’ Cymbeline, eigens für Avi Avital komponiert, ist inspiriert vom warmen, golden schimmernden Ton der Mandoline. Dass Schostakowitsch auch das leichtere Genre meisterhaft beherrschte, zeigen seine Zwei Stücke für Streichquartett. In Bartóks Duos offenbaren ungarische Bauernmelodien – wie der Hinketanz – ihre Wurzeln in echter Tanzmusik. Seine berühmten Rumänischen Volkstänze und die vergnüglichen Miniaturen von Tsintsadze runden das vielseitige Kammermusikprogramm ab.
Ein Auftakt, der im festlichen Zeugheersaal des Hotel Schweizerhof Luzern das neue Jahr in ein wahrhaft goldenes musikalisches Licht taucht.
«Goldene Saiten»
Johann Sebastian Bach – Cembalokonzert BWV 1056 (Bearbeitung für Mandoline)
David Bruce – Cymbeline für Mandoline und Streichquartett (2013)
Dimitri Schostakowitsch – Zwei Stücke für Streichquartett
Béla Bartók – Auswahl aus den 44 Duos für zwei Violinen, Rumänische Volkstänze
Sulkhan Tsintsadze – Sechs Miniaturen – inspiriert von Volksmusik aus Georgien
Programm mit Pause
Dauer: ca. 2 Stunden
Avi Avital Mandoline
Luzerner Kammermusiker
Ulrich Poschner Violine
Christina Gallati Violine
Eli Karanfilova Viola
Joël Marosi Violoncello
David Desimpelaere Kontrabass
Johannes Strobl Cembalo
Eintrittspreis
CHF 45.00 / 40.00 / 15.00
Veranstalter*innen
Gesellschaft für Kammermusik






