Gegenwart des Gegenständlichen. Podiumsgespräch zur gegenständlichen Malerei
Kunst
Podium. Mit Kunstschaffenden. Im Rahmen der Ausstellung «Salon der Gegenwart»
Ist die gegenständliche Malerei angesichts von neuen Kunstformen wie Video, Installation und Performance überhaupt noch aktuell? Diese Frage treibt Kunstschaffende und -theoretikerinnen schon seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts um.
Moderiert von Autorin und Kuratorin Sibylle Omlin debattieren dazu Florence Anliker, Leiterin Talmuseum Engelberg, Irene Bisang, Künstlerin, Luzern, Caspar Danuser, Leiter akku Kunstplattform, Emmenbrücke, Giampolo Russo, Künstler und Initiant von «Salon der Gegenwart», Zürich, Urs Sibler, Leiter Galerie Stans, und Heinz Stahlhut, Leiter Hans Erni Museum, Luzern.
Eintritt von der Hans Erni-Stiftung offeriert, Zugang über Eingangshalle des Verkehrshauses.
Ist die gegenständliche Malerei angesichts von neuen Kunstformen wie Video, Installation und Performance überhaupt noch aktuell? Diese Frage treibt Kunstschaffende und -theoretikerinnen schon seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts um.
Moderiert von Autorin und Kuratorin Sibylle Omlin debattieren dazu Florence Anliker, Leiterin Talmuseum Engelberg, Irene Bisang, Künstlerin, Luzern, Caspar Danuser, Leiter akku Kunstplattform, Emmenbrücke, Giampolo Russo, Künstler und Initiant von «Salon der Gegenwart», Zürich, Urs Sibler, Leiter Galerie Stans, und Heinz Stahlhut, Leiter Hans Erni Museum, Luzern.
Eintritt von der Hans Erni-Stiftung offeriert, Zugang über Eingangshalle des Verkehrshauses.
Veranstalter*innen
Hans Erni Museum



