Franziska Zumbach
Kunst
«Kerala Sari & Co.». Sonntagsapéro mit der Künstlerin
Franziska Zumbach - Kerala Sari & Co.
25. April – 27. Juni 2026
Vernissage: Samstag, 25. April, 17 – 19 Uhr
Sonntagsapéro mit der Künstlerin: Sonntag, 17. Mai, 14 -17 Uhr
Begegnung mit Franziska Zumbach: Samstag, 6. Juni, 13 – 15 Uhr
„Leuchtende Farben und schimmernde Oberflächen im hauchdünn gewebten Stoff. Ein Sari. In Falten gelegt und um den Körper: ein Gewand. Das längsrechteckige nahtlose Tuch, an den Seiten begrenzte von eingewebten Bändern und Borten, zeigt ein Bild, dessen Konstruktion nach den Regeln von Kette und Schuss gebaut ist. Pinselstriche bilden senkrecht und waagrecht in dünnen Lagen einen gemalten Farbkörper. Lasuren und opake Schichten wechseln sich ab, weben einen dichten Kosmos. In die Tiefe leuchtende Farbräume entstehen, horizontal und vertikal gelegte Streifen kreuzen sich in geometrischer Ordnung.“ (Franziska Zumbach)
Die Künstlerin ist in Zug geboren. Von 1979 bis 1983 besuchte sie die Schule für Gestaltung in Luzern.Neben ihrer Arbeit als freie Künstlerin beteiligt sie sich auch an Kunst am Bau Projekten. In Zug hat sie 2006 in Zusammenarbeit mit der Schülerschaft die Fassade des Guthirt-Schulhauses farblich gestaltet. 2010 gewann sie den Wettbewerb zur künstlerischen Ausgestaltung des Obergerichts im alten Zeughaus von Zug. Sie lebt und arbeitet in Beinwil am See AG
Franziska Zumbach - Kerala Sari & Co.
25. April – 27. Juni 2026
Vernissage: Samstag, 25. April, 17 – 19 Uhr
Sonntagsapéro mit der Künstlerin: Sonntag, 17. Mai, 14 -17 Uhr
Begegnung mit Franziska Zumbach: Samstag, 6. Juni, 13 – 15 Uhr
„Leuchtende Farben und schimmernde Oberflächen im hauchdünn gewebten Stoff. Ein Sari. In Falten gelegt und um den Körper: ein Gewand. Das längsrechteckige nahtlose Tuch, an den Seiten begrenzte von eingewebten Bändern und Borten, zeigt ein Bild, dessen Konstruktion nach den Regeln von Kette und Schuss gebaut ist. Pinselstriche bilden senkrecht und waagrecht in dünnen Lagen einen gemalten Farbkörper. Lasuren und opake Schichten wechseln sich ab, weben einen dichten Kosmos. In die Tiefe leuchtende Farbräume entstehen, horizontal und vertikal gelegte Streifen kreuzen sich in geometrischer Ordnung.“ (Franziska Zumbach)
Die Künstlerin ist in Zug geboren. Von 1979 bis 1983 besuchte sie die Schule für Gestaltung in Luzern.Neben ihrer Arbeit als freie Künstlerin beteiligt sie sich auch an Kunst am Bau Projekten. In Zug hat sie 2006 in Zusammenarbeit mit der Schülerschaft die Fassade des Guthirt-Schulhauses farblich gestaltet. 2010 gewann sie den Wettbewerb zur künstlerischen Ausgestaltung des Obergerichts im alten Zeughaus von Zug. Sie lebt und arbeitet in Beinwil am See AG
Veranstalter*innen
Galerie Carla Renggli, Ober-Altstadt 8, 6300 Zug



