Franz Schubert «Winterreise» - eine Annäherung
Konzert
Klassische Musik & Radierungen. Mit Bärbel Weber (v), Paul-Ernst Knötzele (p), Ingo Münch (voc) & H.A. Zirkelbach
Trio & H. A. Zirkelbach
Franz Schubert «Winterreise» – eine Annäherung
Schuberts vorletzter Liederzyklus nach Gedichten von Wilhelm Müller gilt als eines der dunkelsten und eindringlichsten Werke der Romantik. «Mir gefallen diese Lieder mehr als alle anderen», sagte Schubert zu seinem irritierten Freundeskreis – und behielt recht.
Bärbel Weber (Violine), Paul-Ernst Knötzele (Klavier), Ingo Münch (Sprache) und Helmut Anton Zirkelbach (Radierungen) nähern sich der «Winterreise» auf drei Wegen zugleich: über die Musik, über Müllers Wort und über die bildende Kunst. Statt der gewohnten Gesangsstimme treten Violine und Sprecher an die Seite des Klaviers, dazu Zirkelbachs Radierungen – eine eigenständige Lesart, die den Zyklus neu hörbar macht.
Alle 24 Lieder, mit Pause nach der Ersten Abteilung. Im intimen Rahmen des Schlössli Götzental, wo die Nähe zwischen Publikum und Ausführenden diesem Werk besonders entgegenkommt.
Trio & H. A. Zirkelbach
Franz Schubert «Winterreise» – eine Annäherung
Schuberts vorletzter Liederzyklus nach Gedichten von Wilhelm Müller gilt als eines der dunkelsten und eindringlichsten Werke der Romantik. «Mir gefallen diese Lieder mehr als alle anderen», sagte Schubert zu seinem irritierten Freundeskreis – und behielt recht.
Bärbel Weber (Violine), Paul-Ernst Knötzele (Klavier), Ingo Münch (Sprache) und Helmut Anton Zirkelbach (Radierungen) nähern sich der «Winterreise» auf drei Wegen zugleich: über die Musik, über Müllers Wort und über die bildende Kunst. Statt der gewohnten Gesangsstimme treten Violine und Sprecher an die Seite des Klaviers, dazu Zirkelbachs Radierungen – eine eigenständige Lesart, die den Zyklus neu hörbar macht.
Alle 24 Lieder, mit Pause nach der Ersten Abteilung. Im intimen Rahmen des Schlössli Götzental, wo die Nähe zwischen Publikum und Ausführenden diesem Werk besonders entgegenkommt.
Eintrittspreis
40



