Finissage: Andreas Tschappu
Kunst
«Auf der Reise in die Kunst». Einzelausstellung, Retrospektive & umfassende Monografie
Andreas Tschappu wurde 1951 in Zug geboren. Seine Mutter war Kindergärtnerin
und sein Vater Ingenieur bei der Landis + Gyr. Nach einer abgebrochenen Lehre
als Zählereicher arbeitete er als Hilfsarbeiter in der Firma, in der sein Vater Mit-
glied der Direktion war, und später in geschützten Werkstätten. Seit seiner Kindheit
fabrizierte er aus Zigarrenkistchen Modellhäuser, die er mit eigenen Geschichten
von Reisen ausstaffierte. Mit diesen wurde er zur stadtbekannten Person und zum
viel beachteten Künstler in der Kunstwelt.
Begann er vorerst mit selbst gebastelten Häuschen seine Erlebnisse und Begegnun-
gen von Reisen umzusetzen, wurde Zeichnen und Malen zu seiner bevorzugten
künstlerischen Ausdrucksweise. Dies hängt auch mit seinem Eintritt in die Kunstwerk-
statt an der Lorze in Cham zusammen. Das kreative Umfeld in den betreuten Ateliers
animierte ihn, seine Ausdrucksweise und Themen zu erweitern, was ihm schliess-
lich viel Beachtung und mehrere Ausstellungen einbrachte. In seinem Werk verar-
beitet Andreas Tschappu mit viel Witz Vorgefundenes und Erlebtes. Er porträtiert
bekannte Persönlichkeiten aus seiner Umgebung, berichtet von lokalen Anlässen
und Orten seines Lebensumfelds. Besonders zugetan ist er Blondinen und Stars aus
der Unterhaltung, Musikerinnen und Musikern in allen Sparten, die er zeichnerisch
festhält. Er malt Fahrzeuge aller Art aus Geschichte und Gegenwart und ist faszi-
niert von Naturphänomenen und Katastrophen. Und immer wieder dokumentiert er
in seinem Werk die Ausflugsorte seiner Reisen oder Wunschdestinationen. So ist
ein eigenständiges Werk entstanden, das ihm in Begegnungen mit Menschen als
Ausgangspunkt für Gespräche und Brücke für Beziehungen dient.
Text von Christoph Lichtin
Andreas Tschappu wurde 1951 in Zug geboren. Seine Mutter war Kindergärtnerin
und sein Vater Ingenieur bei der Landis + Gyr. Nach einer abgebrochenen Lehre
als Zählereicher arbeitete er als Hilfsarbeiter in der Firma, in der sein Vater Mit-
glied der Direktion war, und später in geschützten Werkstätten. Seit seiner Kindheit
fabrizierte er aus Zigarrenkistchen Modellhäuser, die er mit eigenen Geschichten
von Reisen ausstaffierte. Mit diesen wurde er zur stadtbekannten Person und zum
viel beachteten Künstler in der Kunstwelt.
Begann er vorerst mit selbst gebastelten Häuschen seine Erlebnisse und Begegnun-
gen von Reisen umzusetzen, wurde Zeichnen und Malen zu seiner bevorzugten
künstlerischen Ausdrucksweise. Dies hängt auch mit seinem Eintritt in die Kunstwerk-
statt an der Lorze in Cham zusammen. Das kreative Umfeld in den betreuten Ateliers
animierte ihn, seine Ausdrucksweise und Themen zu erweitern, was ihm schliess-
lich viel Beachtung und mehrere Ausstellungen einbrachte. In seinem Werk verar-
beitet Andreas Tschappu mit viel Witz Vorgefundenes und Erlebtes. Er porträtiert
bekannte Persönlichkeiten aus seiner Umgebung, berichtet von lokalen Anlässen
und Orten seines Lebensumfelds. Besonders zugetan ist er Blondinen und Stars aus
der Unterhaltung, Musikerinnen und Musikern in allen Sparten, die er zeichnerisch
festhält. Er malt Fahrzeuge aller Art aus Geschichte und Gegenwart und ist faszi-
niert von Naturphänomenen und Katastrophen. Und immer wieder dokumentiert er
in seinem Werk die Ausflugsorte seiner Reisen oder Wunschdestinationen. So ist
ein eigenständiges Werk entstanden, das ihm in Begegnungen mit Menschen als
Ausgangspunkt für Gespräche und Brücke für Beziehungen dient.
Text von Christoph Lichtin
Veranstalter*innen
KUBEÏS Kunstwerkstatt an der Lorze https://www.kubeis.ch/ und Galerie Billing Bild




