Die Vererbung von Bildungschancen
Vortrag/Podium
«Von unten nach oben – Arbeiterkinder und ihre Bildungsaufstiege an das Gymnasium». Referat von Prof. Margrit Stamm
Referat von Prof. Margrit Stamm, Emeritierte Professorin für Pädagogische Psychologie und Erziehungswissenschaften, Universität Fribourg, im Rahmen der städtischen Veranstaltungsreihe «Lebensreise»
Auch Bildungschancen werden vererbt. Schon früh lernen Kinder aus einfachen Verhältnissen, dass die soziale Herkunft entscheidender ist als Intelligenz. Und zwar auch dann, wenn sie überdurchschnittlich intelligent, hartnäckig und akademisch interessiert sind. Deshalb schaffen es nur wenige von ihnen ans Gymnasium. Doch warum sind einige trotz solcher Hürden erfolgreich? In ihrer Publikation «Von unten nach oben – Arbeiterkinder und ihre Bildungsaufstiege an das Gymnasium» erzählt sie die Geschichten von Arbeiterkindern, die über das Gymnasium zu Aufsteigerinnen und Aufsteigern wurden. Und sie erzählt aus ihrem eigenen Leben als sogenannte bildungsferne Schülerin.
Referat und Fragerunde.
Das Thema Erben betrifft uns alle. Es werden nicht nur Geld, Immobilien, Schmuck, Bücher und Möbel vererbt. Auch genetische Dispositionen, Lebensentwürfe, Wertvorstellungen, Bildungschancen, sozialer Status, Digitales und vieles mehr werden an die Nachkommen weitergegeben. Emotionen spielen beim Erben und Vererben oft eine wichtige Rolle. Im Bereich des biologischen Erbes gibt aktuell insbesondere die Epigenetik und ihre Auswirkungen über Generationen hinweg zu reden. Die Lebensreise 2025, ein Veranstaltungszyklus der Fachstelle für Altersfragen der Stadt Luzern, legt den Fokus auf die vielfältigen Aspekte des Erbe(n)s.
Bild ©Iris Krebs
Referat von Prof. Margrit Stamm, Emeritierte Professorin für Pädagogische Psychologie und Erziehungswissenschaften, Universität Fribourg, im Rahmen der städtischen Veranstaltungsreihe «Lebensreise»
Auch Bildungschancen werden vererbt. Schon früh lernen Kinder aus einfachen Verhältnissen, dass die soziale Herkunft entscheidender ist als Intelligenz. Und zwar auch dann, wenn sie überdurchschnittlich intelligent, hartnäckig und akademisch interessiert sind. Deshalb schaffen es nur wenige von ihnen ans Gymnasium. Doch warum sind einige trotz solcher Hürden erfolgreich? In ihrer Publikation «Von unten nach oben – Arbeiterkinder und ihre Bildungsaufstiege an das Gymnasium» erzählt sie die Geschichten von Arbeiterkindern, die über das Gymnasium zu Aufsteigerinnen und Aufsteigern wurden. Und sie erzählt aus ihrem eigenen Leben als sogenannte bildungsferne Schülerin.
Referat und Fragerunde.
Das Thema Erben betrifft uns alle. Es werden nicht nur Geld, Immobilien, Schmuck, Bücher und Möbel vererbt. Auch genetische Dispositionen, Lebensentwürfe, Wertvorstellungen, Bildungschancen, sozialer Status, Digitales und vieles mehr werden an die Nachkommen weitergegeben. Emotionen spielen beim Erben und Vererben oft eine wichtige Rolle. Im Bereich des biologischen Erbes gibt aktuell insbesondere die Epigenetik und ihre Auswirkungen über Generationen hinweg zu reden. Die Lebensreise 2025, ein Veranstaltungszyklus der Fachstelle für Altersfragen der Stadt Luzern, legt den Fokus auf die vielfältigen Aspekte des Erbe(n)s.
Bild ©Iris Krebs
Eintrittspreis
Eintritt frei, ohne Anmeldung
Veranstalter*innen
Stadt Luzern, Fachstelle für Altersfragen