Die rote Zora
Theater
Strassentheater. Mit Café Fuerte
In zahlreiche Sprachen übersetzt, verfilmt, als Hörspiel und für die Bühne bearbeitet erzählt die aufrüttelnde Geschichte über gesellschaftliche Teilhabe, über Armut und Ausschluss und über die Möglichkeiten der menschlichen Kooperation. Ein rasantes und berührendes Abenteuer, das uns alle angeht.
Der Inhalt des Stücks: Branko ist zwölf und lebt in den 1920ern in Senj an der kroatischen Küste. Seine Mutter ist eine einfache Arbeiterin in der Tabakfabrik und sein Vater ein bekannter Geiger, der an der ganzen Küste Dalmatiens von Wirtshaus zu Wirtshaus zieht. Als seine Mutter an einer Staublunge stirbt, ist er ganz auf sich allein gestellt. Vom Hunger getrieben streift er über den Markt und hebt einen Fisch auf, der auf den Boden gefallen ist. Die Marktfrau will in ihm schenken, aber der reiche Karaman besteht darauf ihn einsperren zu lassen. Das sieht Zora, ein Straßenkind, das sich mit anderen Kindern zu einer Bande zusammengeschlossen hat, und befreit Branko aus dem Gefängnis. Branko wird in die Bande aufgenommen. Aber die Kinder werden nun von der Polizei und vielen Bürgern gejagt. Der Einzige, der Verständnis für die Kinder zeigt, die aus Hunger stehlen, ist der alte Fischer Gorian. Die Kinder tun sich mit ihm zusammen und helfen ihm beim Fischen, doch dann wird Gorian die Erlaubnis zum Fischen entzogen, nur die Fischfabrik des Karaman darf noch in den Buchten von Senj den großen Thunfischschwärmen nachstellen.
In zahlreiche Sprachen übersetzt, verfilmt, als Hörspiel und für die Bühne bearbeitet erzählt die aufrüttelnde Geschichte über gesellschaftliche Teilhabe, über Armut und Ausschluss und über die Möglichkeiten der menschlichen Kooperation. Ein rasantes und berührendes Abenteuer, das uns alle angeht.
Der Inhalt des Stücks: Branko ist zwölf und lebt in den 1920ern in Senj an der kroatischen Küste. Seine Mutter ist eine einfache Arbeiterin in der Tabakfabrik und sein Vater ein bekannter Geiger, der an der ganzen Küste Dalmatiens von Wirtshaus zu Wirtshaus zieht. Als seine Mutter an einer Staublunge stirbt, ist er ganz auf sich allein gestellt. Vom Hunger getrieben streift er über den Markt und hebt einen Fisch auf, der auf den Boden gefallen ist. Die Marktfrau will in ihm schenken, aber der reiche Karaman besteht darauf ihn einsperren zu lassen. Das sieht Zora, ein Straßenkind, das sich mit anderen Kindern zu einer Bande zusammengeschlossen hat, und befreit Branko aus dem Gefängnis. Branko wird in die Bande aufgenommen. Aber die Kinder werden nun von der Polizei und vielen Bürgern gejagt. Der Einzige, der Verständnis für die Kinder zeigt, die aus Hunger stehlen, ist der alte Fischer Gorian. Die Kinder tun sich mit ihm zusammen und helfen ihm beim Fischen, doch dann wird Gorian die Erlaubnis zum Fischen entzogen, nur die Fischfabrik des Karaman darf noch in den Buchten von Senj den großen Thunfischschwärmen nachstellen.
Eintrittspreis
35 Erwachsene/15 Kinder
Veranstalter*innen
Café Fuerte / Langhuus Kulturfabrik










