Catalin Dorian Florescu
Literatur
Lesung. Gespräch
Catalin Dorian Florescu, 1967 in Rumänien geboren, hat seine Kindheit in der kommunistischen Diktatur verbracht. 1982 gelang es seiner Familie, in den Westen zu gehen. Florescu studierte in Zürich Psychologie und arbeitet in einer therapeutischen Praxis. Für seine Romane hat er zahlreiche Preise erhalten, unter anderem den Schweizer Buchpreis, den Anna-Seghers-Preis und den Eichendorff-Literaturpreis. Florescu lebt in Zürich.
Entlang eines Lebens erzählt Catalin Dorian Florescu in « Matei entdeckt die Freiheit » (Rowohlt 2026 ) in aufwühlenden, poetischen Bildern das Drama des europäischen Ostens. Ein kurzer Blick in einer Bukarester Strassenbahn. Matei erkennt seinen früheren Peiniger aus dem Gefängnis wieder. Es sind die befreiten 1990er Jahre, alles scheint möglich, sogar Gerechtigkeit … Der junge Matei wächst auf im pulsierenden Bukarest der 30er Jahre, doch in der Diktatur verliert seine Familie alles. Und Matei wird wegen politischer Gedichte verurteilt, zur Lagerarbeit im Donaudelta. Nach Jahren wird er begnadigt, erfährt Familienglück, doch nie echten Frieden. Eine grosse Reflexion über Glück, Rache, Gerechtigkeit und die Frage : Wann ist der Mensch wirklich frei ?
Anmeldung erforderlich!
Catalin Dorian Florescu, 1967 in Rumänien geboren, hat seine Kindheit in der kommunistischen Diktatur verbracht. 1982 gelang es seiner Familie, in den Westen zu gehen. Florescu studierte in Zürich Psychologie und arbeitet in einer therapeutischen Praxis. Für seine Romane hat er zahlreiche Preise erhalten, unter anderem den Schweizer Buchpreis, den Anna-Seghers-Preis und den Eichendorff-Literaturpreis. Florescu lebt in Zürich.
Entlang eines Lebens erzählt Catalin Dorian Florescu in « Matei entdeckt die Freiheit » (Rowohlt 2026 ) in aufwühlenden, poetischen Bildern das Drama des europäischen Ostens. Ein kurzer Blick in einer Bukarester Strassenbahn. Matei erkennt seinen früheren Peiniger aus dem Gefängnis wieder. Es sind die befreiten 1990er Jahre, alles scheint möglich, sogar Gerechtigkeit … Der junge Matei wächst auf im pulsierenden Bukarest der 30er Jahre, doch in der Diktatur verliert seine Familie alles. Und Matei wird wegen politischer Gedichte verurteilt, zur Lagerarbeit im Donaudelta. Nach Jahren wird er begnadigt, erfährt Familienglück, doch nie echten Frieden. Eine grosse Reflexion über Glück, Rache, Gerechtigkeit und die Frage : Wann ist der Mensch wirklich frei ?
Anmeldung erforderlich!
Eintrittspreis
Eintritt CHF 20.– | LGL-Mitglieder CHF 15.– | Studierende CHF 10.–
Veranstalter*innen
LiteraturGesellschaft Luzern




