aramburo/fleischlin
Tanz/Performance
«Letters». Performance. Musik: Oscar Kellemberger
Eine Reihe von Briefen, welche die beiden queeren Künstler*innen an ihre Kinder und ihre Mütter schreiben, bildet die Basis von LETTERS - einem persönlichen und zugleich gesellschaftlichenund poetischen Protokoll, welches familiäre, generationelle und kulturelle Transformationsbewegungen beschreibt.
Indem die beiden Künstler*innen die Fragilität und Stärke ihrer Lebensrealitäten teilen, öffnet sich ein Erfahrungsraum der Empathie, in welchem Differenz verhandelbar und Solidarität jenseits identitärer Abgrenzungmöglich wird. Besondere Dringlichkeit gewinnt diese Arbeit vor dem Hintergrund des zunehmenden gesellschaftlichen Backlashs. Wenn öffentliche Debatten migrantische und queere Menschen zunehmend stigmatisieren und politische Kräfte eine Retraditionalisierung von Identität und Familie vorantreiben, wird sichtbar, wie exklusiv die vielbeschworene „Freiheit“ gedacht ist.
LETTERS macht gelebte Realität queerer Familien sichtbar - nicht als Provokation, sondern als konstruktives Beispiel dafür, dass Elternschaft, queere Identität, transnationale Zugehörigkeit und traditionelle soziale Räume einander nicht ausschließen. LETTERS wird somit zu einem tiefgreifenden Versuch der Heilung und Zärtlichkeit durch das geschriebene Wort.
Das Stück wird auf Deutsch, Spanisch und Englisch gespielt und ist auf Deutsch, Spanisch und Englisch übertitelt.
Eine Reihe von Briefen, welche die beiden queeren Künstler*innen an ihre Kinder und ihre Mütter schreiben, bildet die Basis von LETTERS - einem persönlichen und zugleich gesellschaftlichenund poetischen Protokoll, welches familiäre, generationelle und kulturelle Transformationsbewegungen beschreibt.
Indem die beiden Künstler*innen die Fragilität und Stärke ihrer Lebensrealitäten teilen, öffnet sich ein Erfahrungsraum der Empathie, in welchem Differenz verhandelbar und Solidarität jenseits identitärer Abgrenzungmöglich wird. Besondere Dringlichkeit gewinnt diese Arbeit vor dem Hintergrund des zunehmenden gesellschaftlichen Backlashs. Wenn öffentliche Debatten migrantische und queere Menschen zunehmend stigmatisieren und politische Kräfte eine Retraditionalisierung von Identität und Familie vorantreiben, wird sichtbar, wie exklusiv die vielbeschworene „Freiheit“ gedacht ist.
LETTERS macht gelebte Realität queerer Familien sichtbar - nicht als Provokation, sondern als konstruktives Beispiel dafür, dass Elternschaft, queere Identität, transnationale Zugehörigkeit und traditionelle soziale Räume einander nicht ausschließen. LETTERS wird somit zu einem tiefgreifenden Versuch der Heilung und Zärtlichkeit durch das geschriebene Wort.
Das Stück wird auf Deutsch, Spanisch und Englisch gespielt und ist auf Deutsch, Spanisch und Englisch übertitelt.
Eintrittspreis
CHF 40.00 / 25.00 (ermässigt)
Veranstalter*innen
Theater im Burgbachkeller










