Aldebs, Al Hakim, Caruso, Zünd
Tanz/Performance
«raising flags». Residenzsharing
Stoff im Wind. Farben, die Zugehörigkeit versprechen. Fahnen wirken weich – fast harmlos. Doch in ihren Bewegungen liegen Geschichten von Grenzen, Macht und Konflikt.
Zwei Tänzerinnen und eine Musikerin erforschen die Spannung zwischen Verführung und Widerstand: zwischen der scheinbar harmlosen Ästhetik nationaler Symbole und der Kraft, mit der sie Gemeinschaft, Ausgrenzung und Konflikt formen können. Während der Nationalismus weltweit neuen Aufwind erhält, fragt das Stück: Wie entsteht Widerstand? Und welche Körper, Klänge und Bewegungen können ihm entgegentreten?
KURZ GESAGT
Zwei Tänzerinnen und eine Musikerin erforschen auf der Bühne die Themen Nationalismus und Widerstand. Es gibt Fahnen im Wind, militärische Bewegungsabläude und wiederständige Songs.
RESIDENZSHARING
Am Südpol haben Künstler*innen – in einer sogenannten Residenz – Zeit und Raum, um an Neuem zu arbeiten: Sie entwickeln, probieren aus, verwerfen und erfinden neu, unterstützt und begleitet vom Südpol-Team. Das Residenz-Sharing ist eine Einladung zu beidseitigem Austausch: Die Künstler*innen teilen ihren aktuellen Stand ihrer Arbeit mit dem Publikum und das Publikum teilt erste Eindrücke davon mit den Künstler*innen.
Stoff im Wind. Farben, die Zugehörigkeit versprechen. Fahnen wirken weich – fast harmlos. Doch in ihren Bewegungen liegen Geschichten von Grenzen, Macht und Konflikt.
Zwei Tänzerinnen und eine Musikerin erforschen die Spannung zwischen Verführung und Widerstand: zwischen der scheinbar harmlosen Ästhetik nationaler Symbole und der Kraft, mit der sie Gemeinschaft, Ausgrenzung und Konflikt formen können. Während der Nationalismus weltweit neuen Aufwind erhält, fragt das Stück: Wie entsteht Widerstand? Und welche Körper, Klänge und Bewegungen können ihm entgegentreten?
KURZ GESAGT
Zwei Tänzerinnen und eine Musikerin erforschen auf der Bühne die Themen Nationalismus und Widerstand. Es gibt Fahnen im Wind, militärische Bewegungsabläude und wiederständige Songs.
RESIDENZSHARING
Am Südpol haben Künstler*innen – in einer sogenannten Residenz – Zeit und Raum, um an Neuem zu arbeiten: Sie entwickeln, probieren aus, verwerfen und erfinden neu, unterstützt und begleitet vom Südpol-Team. Das Residenz-Sharing ist eine Einladung zu beidseitigem Austausch: Die Künstler*innen teilen ihren aktuellen Stand ihrer Arbeit mit dem Publikum und das Publikum teilt erste Eindrücke davon mit den Künstler*innen.
Eintrittspreis
Eintritt frei


