5. Internationales Orgelfestival Luzern
Konzert
Klassik. Orgel: Lidia Książkiewicz
Lidia Książkiewicz
Lidia Książkiewicz, geboren in Poznań (Polen), begann mit fünf Jahren Klavier und mit zwanzig Jahren Orgel zu spielen. Sie studierte in Bydgoszcz und Poznań und vervollkommnete ihre Ausbildung in Frankreich, wo sie einen 1. Preis für Orgel sowie die Goldmedaille für Cembalo erhielt. Bei internationalen Wettbewerben wurde sie vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Großen Preis in Warschau und einem 1. Preis in Rimini sowie weiteren Erfolgen in Haarlem, Graz und Angers.
Sie konzertiert weltweit als Solistin und mit Orchestern wie dem Orchestre Symphonique de Radio France und der Slovak Sinfonietta, ist in Rundfunk und Fernsehen präsent und hat mehrere CDs eingespielt. Neben ihrer Konzerttätigkeit wirkte sie als Pädagogin, veröffentlichte Arbeiten zur Klaviertechnik und zur romantischen Orgelmusik und war langjährig am Conservatoire de Strasbourg tätig.
Programm
«Widor / Chopin / Piazzolla»
Charles-Marie Widor (1844–1937)
Symphonie pour orgue op. 70 Nr. 9 „Gothique“
I. Moderato
II. Andante sostenuto
III. Allegro
IV. Finale: Moderato – Allegro – Moderato – Andante – Allegro
Frédéric Chopin (1810–1849)
Préludes op. 28 Nr. 3, 4, 15 und 20
Robert Schumann (1810–1856)
Étude op. 56 Nr. 5
Astor Piazzolla (1921–1992)
Libertango (1974)
Lidia Książkiewicz
Lidia Książkiewicz, geboren in Poznań (Polen), begann mit fünf Jahren Klavier und mit zwanzig Jahren Orgel zu spielen. Sie studierte in Bydgoszcz und Poznań und vervollkommnete ihre Ausbildung in Frankreich, wo sie einen 1. Preis für Orgel sowie die Goldmedaille für Cembalo erhielt. Bei internationalen Wettbewerben wurde sie vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Großen Preis in Warschau und einem 1. Preis in Rimini sowie weiteren Erfolgen in Haarlem, Graz und Angers.
Sie konzertiert weltweit als Solistin und mit Orchestern wie dem Orchestre Symphonique de Radio France und der Slovak Sinfonietta, ist in Rundfunk und Fernsehen präsent und hat mehrere CDs eingespielt. Neben ihrer Konzerttätigkeit wirkte sie als Pädagogin, veröffentlichte Arbeiten zur Klaviertechnik und zur romantischen Orgelmusik und war langjährig am Conservatoire de Strasbourg tätig.
Programm
«Widor / Chopin / Piazzolla»
Charles-Marie Widor (1844–1937)
Symphonie pour orgue op. 70 Nr. 9 „Gothique“
I. Moderato
II. Andante sostenuto
III. Allegro
IV. Finale: Moderato – Allegro – Moderato – Andante – Allegro
Frédéric Chopin (1810–1849)
Préludes op. 28 Nr. 3, 4, 15 und 20
Robert Schumann (1810–1856)
Étude op. 56 Nr. 5
Astor Piazzolla (1921–1992)
Libertango (1974)
Eintrittspreis
25 CHF (Jugendliche und Studierende mit Ausweis 15 CHF)
Veranstalter*innen
Verein Musik am Hof


