Greg Parma Smith
«Shells». Einzelausstellung. Malerei
In der Gegenüberstellung von traditionellem Handwerk und zeitgenössischen Referenzen gewinnen die Werke von Greg Parma Smith eine besondere Anziehung. Der schweizerisch-amerikanische Künstler (*1983, Cambridge, MA, USA) nähert sich mit seinen aktuellen Arbeiten motivisch an eine universelle Ikonographie an. Ausgehend von den klassischen Vorgaben der Malerei arbeitet Parma Smith meisterhaft auf eine technische Intensivierung hin, die eine Art fantastische Hyperrealität hervorbringt.
Durch die sogenannte „Trompe-l’oeil-Basrelief-Technik“, die Parma Smith einsetzt, erscheinen seine Bildmotive teilweise wie Spuren archäologischer Fundgüter, die der Künstler aus tiefliegenden Sedimentschichten herausgelöst hat. Als Survivals aus der Vergangenheit oder spekulative Bildzeichen aus der Zukunft verweisen sie scheinbar auf eine Ordnung, in die sie eingebunden sind. Durch den Akt des Betrachtens werden die illusionistischen Konfigurationen erst aktiviert. So können Parma Smiths malerische Kompositionen auf den ersten Blick in sich geschlossen wirken, vermögen es aber durchaus mit dem imaginären Repertoire des Betrachtenden zu interagieren.
Greg Parma Smith wurde 1983 in Massachusetts, USA, geboren und ist ein schweizerisch-amerikanischer Künstler und Maler. Er lebt und arbeitet in New York, wo er 2007 sein Kunststudium an der Columbia University abschloss.
In der Gegenüberstellung von traditionellem Handwerk und zeitgenössischen Referenzen gewinnen die Werke von Greg Parma Smith eine besondere Anziehung. Der schweizerisch-amerikanische Künstler (*1983, Cambridge, MA, USA) nähert sich mit seinen aktuellen Arbeiten motivisch an eine universelle Ikonographie an. Ausgehend von den klassischen Vorgaben der Malerei arbeitet Parma Smith meisterhaft auf eine technische Intensivierung hin, die eine Art fantastische Hyperrealität hervorbringt.
Durch die sogenannte „Trompe-l’oeil-Basrelief-Technik“, die Parma Smith einsetzt, erscheinen seine Bildmotive teilweise wie Spuren archäologischer Fundgüter, die der Künstler aus tiefliegenden Sedimentschichten herausgelöst hat. Als Survivals aus der Vergangenheit oder spekulative Bildzeichen aus der Zukunft verweisen sie scheinbar auf eine Ordnung, in die sie eingebunden sind. Durch den Akt des Betrachtens werden die illusionistischen Konfigurationen erst aktiviert. So können Parma Smiths malerische Kompositionen auf den ersten Blick in sich geschlossen wirken, vermögen es aber durchaus mit dem imaginären Repertoire des Betrachtenden zu interagieren.
Greg Parma Smith wurde 1983 in Massachusetts, USA, geboren und ist ein schweizerisch-amerikanischer Künstler und Maler. Er lebt und arbeitet in New York, wo er 2007 sein Kunststudium an der Columbia University abschloss.