Dominik Zietlow
Vernissage
23.10.2026 18:00
«Nur die Berge begegnen sich nie». Einzelausstellung. Film
Zuhören, wahrnehmen – aufmerksam, zugewandt, ohne Ausrufezeichen – ist ein zentrales Motiv in den Arbeiten von Dominik Zietlow (*1988). In seinen Filmen untersucht er die Wechselwirkung zwischen visuellen und akustischen Phänomenen. Wie sieht Klang aus? Was geschieht, wenn der Ton ausbleibt? Welche Geschichten entstehen, wenn nur ein Fragment zu Ohren kommt? Die Umwelt wird unter anderem über den Hörsinn wahrgenommen: Zuhören bedeutet Austausch und bildet eine Schnittstelle zwischen Gruppe und Individuum.
Der Künstler nutzt performative und dokumentarische Ansätze, um die Grenze zwischen realer und fiktionaler Welt zu befragen und zu verschieben. Menschen sprechen im öffentlichen Raum mit einem unsichtbaren Gegenüber und nach und nach verweben sich ihre Unterhaltungen zum Porträt eines Ortes. Für den Manor Kunstpreis setzt sich Dominik Zietlow mit seiner Heimatstadt Luzern auseinander. Die Fasnacht bildet dabei den Rahmen, um in bewegten Bildern über Hören, Nichthören, Ausgrenzung und das Individuum in der Masse nachzudenken.
Zuhören, wahrnehmen – aufmerksam, zugewandt, ohne Ausrufezeichen – ist ein zentrales Motiv in den Arbeiten von Dominik Zietlow (*1988). In seinen Filmen untersucht er die Wechselwirkung zwischen visuellen und akustischen Phänomenen. Wie sieht Klang aus? Was geschieht, wenn der Ton ausbleibt? Welche Geschichten entstehen, wenn nur ein Fragment zu Ohren kommt? Die Umwelt wird unter anderem über den Hörsinn wahrgenommen: Zuhören bedeutet Austausch und bildet eine Schnittstelle zwischen Gruppe und Individuum.
Der Künstler nutzt performative und dokumentarische Ansätze, um die Grenze zwischen realer und fiktionaler Welt zu befragen und zu verschieben. Menschen sprechen im öffentlichen Raum mit einem unsichtbaren Gegenüber und nach und nach verweben sich ihre Unterhaltungen zum Porträt eines Ortes. Für den Manor Kunstpreis setzt sich Dominik Zietlow mit seiner Heimatstadt Luzern auseinander. Die Fasnacht bildet dabei den Rahmen, um in bewegten Bildern über Hören, Nichthören, Ausgrenzung und das Individuum in der Masse nachzudenken.





