Damaris Betancourt
Vernissage
09.07.2026 18:00
«Habana Siglo XXI». Einzelausstellung. Fotografie
Dies ist keine Ode an Havanna, sondern ein Requiem. Es ist eine Sammlung von Orten, Momenten und Zufällen, die sich dort zeigen.
Vor über 30 Jahren habe ich Havanna verlassen. Bei jedem Besuch in meinem Viertel muss ich feststellen, dass nicht nur Freunde und Nachbarn nach und nach weg sind, sondern auch die Orte meiner Kindheit und frühen Jugend zwischen Nachlässigkeit und Trümmern immer mehr verschwinden.
Ich bin in den 70er- und 80er-Jahren in Havanna aufgewachsen. Damals zeigte die Stadt noch einige glanzvolle Überreste davon, was sie einmal war. Es war wundervoll, durch die Stadt zu schlendern und die Zeit zu vergessen, während ich ihre Ecken und Winkel erkundete. Dort am Meer zu stehen und die salzige Brise auf meinem Gesicht zu spüren, kam dem Glück am nächsten. Wenn ich heute durch die Stadt laufe, überkommt mich jedoch eine tiefe Traurigkeit.
Havanna, die einst Hunderttausenden von Einwanderern als Zufluchtsort diente, erlebt heute, wie ihre Wohnviertel und Häuser zunehmend verwaist werden.
Dies ist keine Ode an Havanna, sondern ein Requiem. Es ist eine Sammlung von Orten, Momenten und Zufällen, die sich dort zeigen. Es ist die Chronik eines schleichenden Verfalls, ein Versuch, die Stadt, in der ich geboren wurde, festzuhalten, bevor sie endgültig verschwindet.
Dies ist keine Ode an Havanna, sondern ein Requiem. Es ist eine Sammlung von Orten, Momenten und Zufällen, die sich dort zeigen.
Vor über 30 Jahren habe ich Havanna verlassen. Bei jedem Besuch in meinem Viertel muss ich feststellen, dass nicht nur Freunde und Nachbarn nach und nach weg sind, sondern auch die Orte meiner Kindheit und frühen Jugend zwischen Nachlässigkeit und Trümmern immer mehr verschwinden.
Ich bin in den 70er- und 80er-Jahren in Havanna aufgewachsen. Damals zeigte die Stadt noch einige glanzvolle Überreste davon, was sie einmal war. Es war wundervoll, durch die Stadt zu schlendern und die Zeit zu vergessen, während ich ihre Ecken und Winkel erkundete. Dort am Meer zu stehen und die salzige Brise auf meinem Gesicht zu spüren, kam dem Glück am nächsten. Wenn ich heute durch die Stadt laufe, überkommt mich jedoch eine tiefe Traurigkeit.
Havanna, die einst Hunderttausenden von Einwanderern als Zufluchtsort diente, erlebt heute, wie ihre Wohnviertel und Häuser zunehmend verwaist werden.
Dies ist keine Ode an Havanna, sondern ein Requiem. Es ist eine Sammlung von Orten, Momenten und Zufällen, die sich dort zeigen. Es ist die Chronik eines schleichenden Verfalls, ein Versuch, die Stadt, in der ich geboren wurde, festzuhalten, bevor sie endgültig verschwindet.
Eintrittspreis
Gratis






